Abwasser in das belüftete Belebungsbecken eingeleitet und dort durch die Belüftung mit dem zur Reinigung notwendigen Sauerstoff versorgt. Nach diesem Becken wird das Abwasser alternierend auf zwei gleiche
geringe Schmutzstoffmenge, die letztendlich noch in den Bach eingetragen wird, über die Selbstreinigungsfähigkeit des Baches leicht abgebaut werden kann. Es kommt also zu keinerlei Schädigung des Gewässers
Die Leserinnen und Leser erfahren auf 28 Seiten außerdem, wie Kläranlagen die Umwelt schützen und wie wir alle gemeinsam unsere Gewässer sauber halten können. Interessierte können das Abfall-Nachschla
Die beiden Druckleitungen aus den 1970er Jahren, über die das Abwasser zur Kläranlage gelangt, verlaufen unter der Saar. Die als „Saardüker“ bezeichneten 400 Meter langen Leitungen sind zwischenzeitli