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Großes Interesse am Abwasser-Forum des Entsorgungsverbandes Saar

Am 25. November veranstaltete der Entsorgungsverband Saar in Kooperation mit dem Saarländischen Städte- und Gemeindetag und dem Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz im Eventhaus „Alte Schmelz“ in St. Ingbert sein diesjähriges Abwasser-Forum.

 

Unter dem Titel „Kanalsanierung – Herausforderung der Zukunft“ gab es nicht nur interessante Vorträge zum Thema, sondern auch eine umfassende Fachausstellung.

 

„Der Sanierungsbedarf an unserem über- und innerörtlichen Abwassernetz ist ein immens wichtiges Thema, eines, das uns in Zukunft zunehmend fordern wird“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker bei seiner Begrüßung. „Nur mit einem

EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch erneut zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der KPV gewählt

„Dr. Heribert Gisch, Geschäftsführer des Entsorgungsverbandes Saar (EVS) und langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden, ist beim jüngsten Bundeskongress der Kommunalpolitischen Vereinigung von CDU und CSU Deutschlands (KPV) am vergangenen Wochenende in Mainz zum sechsten Mal in Folge erneut für zwei weitere Jahre zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden (seit 1999) gewählt worden. Die KPV vertritt die zehntausende von kommunalen Amts- und Mandatsträgern der Union.

In seiner Führungsfunktion kümmert sich Gisch seit Jahren um die wichtigen kommunalen Themenbereiche Bauen, Infrastruktur, Verkehr und Umwelt. Insbesondere die Folgen der demographischen Entwicklung für die

Zertifiziertes EVS-Labor baut Leistungsspektrum gezielt aus:

Im Rahmen der gesetzlich verankerten Eigenkontrolle ist der Entsorgungsverband Saar als Betreiber aller 135 kommunalen Kläranlagen im Saarland neben regelmäßigen umfangreichen Untersuchungen zur Reinigungsqualität der Anlagen auch verpflichtet, sämtliche für die Einleitung in ein Gewässer oder in öffentliche Abwasseranlagen maßgeblichen Durchflussmengen-Messeinrichtungen in regelmäßigen Abständen zu prüfen.

Die hierfür nötige Zulassung als staatlich anerkannte Prüfstelle erfolgte dieser Tage durch das Saarländische Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Darmstadt. Voraussetzung für die Anerkennung war das Vorhandensein eines

Bundesregierung plant Gebührenerhöhung durch die Hintertür:

Die Bundesregierung plant, kommunale Abwasser- und Abfallentsorger wie Privatunternehmen zu besteuern. Für einen saarländischen 4-Personenhaushalt brächte die Steuererhöhung zusätzliche Gebühren in Höhe von durchschnittlich 150 Euro im Jahr. Auf das ganze Bundesgebiet bezogen soll sie 4 Milliarden Euro in die Kassen von Bund und Ländern spülen. Bislang galt uneingeschränkt das deutsche Prinzip der Daseinsvorsorge, d.h. da Abwasserreinigung und Abfallentsorgung in grundlegender Weise dem Gemeinwohl dienen, wurden kommunale Dienstleister - im Sinne einer langfristigen Qualitätsgarantie - nicht besteuert.

 

Sollte die Steuer kommen, müsste sie direkt auf die Bürger

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