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		<title>Entsorgungsverband Saar - Pressemeldungen</title>
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		<description>Entsorgungsverband Saar</description>
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			<title>Entsorgungsverband Saar - Pressemeldungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 09:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>EVS Wertstoff-Zentrum Losheim: Vertragsunterzeichnung im Rathaus Losheim am 02. Juli 2010</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/evs-wertstoff-zentrum-losheim-vertragsunterzeichnung-im-rathaus-losheim-am-02-juli-2010-1/</link>
			<description>Unter Hochdruck laufen die Arbeiten an einem flächendeckenden Netz von EVS Wertstoff-Zentren.

Am 2. Juli unterzeichnete die Gemeinde Losheim gemeinsam mit dem Entsorgungsverband Saar einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziellen Regelungen für den Standort Losheim festgehalten sind.

Der bestehende Wertstoffhof in Losheim wird erweitert und neu geordnet. Durch die Umnutzung einer vorhandenen Halle und den Bau einer Rampe, von der aus bequem in Container entladen werden kann, wird er auf den komfortablen Standard gebracht, der allen EVS Wertstoff-Zentren zugrunde liegen wird. Die Unterstützung durch den EVS erlaubt eine Erweiterung der Öffnungszeiten, um die große Nachfrage besser abdecken zu können.

Die Losheimer Arbeitsmarkt Initiative (LAI) wird in Kooperation mit dem EVS Wertstoff-Zentrum Losheim auch weiterhin einen Second-Hand-Laden und eine Möbelbörse betreiben, in denen Alltagsgegenstände, Kleider und Elektroartikel zu sehr günstigen Preisen verkauft werden.

Die Baumaßnahmen sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Die Standorte für die EVS Wertstoff-Zentren wurden so gewählt, dass für jeden Bürger eines in gut erreichbarer Nähe liegt. 

Der Bau der Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. 

An 18 Standorten wird es EVS Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoff-Zentren, die - wie im Fall von Losheim - entsprechend optimiert werden.

„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch.

„Außerdem sind unsere Wertstoff-Zentren das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, so Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Hochdruck laufen die Arbeiten an einem flächendeckenden Netz von EVS Wertstoff-Zentren.</p>
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<p>Am 2. Juli&nbsp;unterzeichnete die Gemeinde Losheim gemeinsam mit dem Entsorgungsverband Saar einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziellen Regelungen für den Standort Losheim festgehalten sind.</p>
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<p>Der bestehende Wertstoffhof in Losheim wird erweitert und neu geordnet. Durch die Umnutzung einer vorhandenen Halle und den Bau einer Rampe, von der aus bequem in Container entladen werden kann, wird er auf den komfortablen Standard gebracht, der allen EVS Wertstoff-Zentren zugrunde liegen wird. Die Unterstützung durch den EVS erlaubt eine Erweiterung der Öffnungszeiten, um die große Nachfrage besser abdecken zu können.</p>
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<p>Die Losheimer Arbeitsmarkt Initiative (LAI) wird in Kooperation mit dem <br />EVS Wertstoff-Zentrum Losheim auch weiterhin einen Second-Hand-Laden und eine Möbelbörse betreiben, in denen Alltagsgegenstände, Kleider und Elektroartikel zu sehr günstigen Preisen verkauft werden.</p>
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<p>Die Baumaßnahmen sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.</p>
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<p>Die Standorte für die EVS Wertstoff-Zentren wurden so gewählt, dass für jeden Bürger eines in gut erreichbarer Nähe liegt. </p>
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<p>Der Bau der Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. </p>
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<p>An 18 Standorten wird es EVS Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoff-Zentren, die - wie im Fall von Losheim - entsprechend optimiert werden.</p>
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<p>„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch.</p>
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<p>„Außerdem sind unsere Wertstoff-Zentren das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, so Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht entleerte Mülltonnen in Saarwellingen: Veolia begeht Vertragsbruch - EVS droht mit Ersatzvornahme</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/nicht-entleerte-muelltonnen-in-saarwellingen-veolia-begeht-vertragsbruch-evs-droht-mit-ersatzvorn/</link>
			<description>Zum großen Ärger des Entsorgungsverbandes Saar als Auftraggeber und insbesondere zahlreicher betroffener Saarwellinger Bürgerinnen und Bürger hat das Unternehmen Veolia, das u.a. in Saarwellingen bis zum 30.6.2010 mit der Abfuhr der Grauen und Biotonnen sowie des Sperrmülls beauftragt war, seit rund zwei Wochen keine flächendeckenden Leerungen mehr vorgenommen.

„Da Veolia seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht mehr nachgekommen ist, hatten wir bereits eine Ersatzvornahme auf den Weg gebracht. Die Kosten hätte Veolia zu tragen gehabt“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker. „Nur dieses Druckmittel konnte Veolia dazu bewegen, uns eine nachträgliche Leerung der noch ausstehenden Tonnen bis einschließlich Samstag dieser Woche zuzusichern.“ 

Auch in anderen Kommunen im Landkreis Saarlouis, für die Veolia zuständig war, wurde nur noch unvollständig geleert. Auf Drängen des EVS hat Veolia selber nun ein anderes Unternehmen mit in’s Boot geholt, um die ausstehenden Leerungen vorzunehmen.

„Das hat es saarlandweit bislang noch nie gegeben, dass ein Entsorger vor Vertragsende seine Leistungen einfach einstellt“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. „Diese Erfahrung wird sich in den Kommunen und innerhalb der Entsorgungsbranche generell rumsprechen – insgesamt eine verdammt schlechte Werbung für das Unternehmen Veolia“, so Gisch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum großen Ärger des Entsorgungsverbandes Saar als Auftraggeber und insbesondere zahlreicher betroffener Saarwellinger Bürgerinnen und Bürger hat das Unternehmen Veolia, das u.a. in Saarwellingen bis zum 30.6.2010 mit der Abfuhr der Grauen und Biotonnen sowie des Sperrmülls beauftragt war, seit rund zwei Wochen keine flächendeckenden Leerungen mehr vorgenommen.</p>
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<p>„Da Veolia seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht mehr nachgekommen ist, hatten wir bereits eine Ersatzvornahme auf den Weg gebracht. Die Kosten hätte Veolia zu tragen gehabt“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker. „Nur dieses Druckmittel konnte Veolia dazu bewegen, uns eine nachträgliche Leerung der noch ausstehenden Tonnen bis einschließlich Samstag dieser Woche zuzusichern.“ </p>
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<p>Auch in anderen Kommunen im Landkreis Saarlouis, für die Veolia zuständig war, wurde nur noch unvollständig geleert. Auf Drängen des EVS hat Veolia selber nun ein anderes Unternehmen mit in’s Boot geholt, um die ausstehenden Leerungen vorzunehmen.</p>
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<p>„Das hat es saarlandweit bislang noch nie gegeben, dass ein Entsorger vor Vertragsende seine Leistungen einfach einstellt“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. „Diese Erfahrung wird sich in den Kommunen und innerhalb der Entsorgungsbranche generell rumsprechen – insgesamt eine verdammt schlechte Werbung für das Unternehmen Veolia“, so Gisch.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entsorgungsverband Saar:  Bau des Hauptsammlers Mondorf – Vollsperrung innerhalb der Mondorfer Ortsdurchfahrt für die Dauer von sechs Wochen</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/entsorgungsverband-saar-bau-des-hauptsammlers-mondorf-vollsperrung-innerhalb-der-mondorfer-ort/</link>
			<description>Ende Februar dieses Jahres nahm der Entsorgungsverband Saar die Arbeiten am 2. Bauabschnitt für den Hauptsammler Mondorf auf, der den Anschluss der Ortslage an die Abwasserreinigung in der EVS-Kläranlage Merzig schafft. 

Die Baumaßnahme des EVS, in die der Verband 3,1 Millionen Euro investiert, erstreckt sich über die gesamte Ortsdurchfahrt von Mondorf. Betroffen sind die Reinbachstraße, die Neuwiesstraße, die Unterdorfstraße, die Silwinger Straße und die Johannisstraße.

Im Zuge der Baumaßnahme muss von Anfang Juli an für die Dauer von ca. sechs Wochen der Straßenabschnitt Oberdorfstraße/Johannisstraße voll gesperrt werden.

Anlieger haben jeweils bis Johannisstraße bzw. Oberdorfstraße freie Zufahrt; allerdings besteht für LKWs hier keine Wendemöglichkeit.

Die Umleitung für den Busverkehr erfolgt über die Oberdorfstraße/Johannisstraße. Dazu wird im Bereich des Marktplatzes (Johannisstraße) beidseitig eine Haltestelle eingerichtet.

Die sich anschließenden Bauabschnitte werden abschnittsweise weitere Straßensperrungen erfordern, die jeweils über die Presse bekannt gegeben werden.

Ansprechpartner für Rückfragen zum Bauprojekt ist EVS-Projektleiter Karl Aubertin, Tel. 0681/5000-140.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Februar dieses Jahres nahm der Entsorgungsverband Saar die Arbeiten am 2. Bauabschnitt für den Hauptsammler Mondorf auf, der den Anschluss der Ortslage an die Abwasserreinigung in der EVS-Kläranlage Merzig schafft. </p>
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<p>Die Baumaßnahme des EVS, in die der Verband 3,1 Millionen Euro investiert, erstreckt sich über die gesamte Ortsdurchfahrt von Mondorf. Betroffen sind die Reinbachstraße, die Neuwiesstraße, die Unterdorfstraße, die Silwinger Straße und die Johannisstraße.</p>
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<p>Im Zuge der Baumaßnahme muss von Anfang Juli an für die Dauer von ca. sechs Wochen der Straßenabschnitt Oberdorfstraße/Johannisstraße voll gesperrt werden.</p>
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<p>Anlieger haben jeweils bis Johannisstraße bzw. Oberdorfstraße freie Zufahrt; allerdings besteht für LKWs hier keine Wendemöglichkeit.</p>
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<p>Die Umleitung für den Busverkehr erfolgt über die Oberdorfstraße/Johannisstraße. Dazu wird im Bereich des Marktplatzes (Johannisstraße) beidseitig eine Haltestelle eingerichtet.</p>
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<p>Die sich anschließenden Bauabschnitte werden abschnittsweise weitere Straßensperrungen erfordern, die jeweils über die Presse bekannt gegeben werden.</p>
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<p>Ansprechpartner für Rückfragen zum Bauprojekt ist EVS-Projektleiter Karl Aubertin, Tel. 0681/5000-140.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entsorgungsverband Saar: Offizieller Baubeginn für das EVS Wertstoff-Zentrum Ottweiler am 01. Juli 2010</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/entsorgungsverband-saar-offizieller-baubeginn-fuer-das-evs-wertstoff-zentrum-ottweiler-am-01-juli/</link>
			<description>Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Wertstoff-Zentren, die der Entsorgungsverband Saar in diesem und im nächsten Jahr eröffnen wird.

Auch für Ottweiler wird auf dem Gelände der EVS-Kläranlage in der Saarbrücker Straße ein EVS Wertstoff-Zentrum errichtet. Heute wurde die Baumaßnahme mit einem symbolischen 1. Spatenstich auf den Weg gebracht. Noch im Herbst dieses Jahres soll das Zentrum fertig gestellt werden. Der Bau des Wertstoff-Zentrums liegt in der Zuständigkeit des EVS, für den Betrieb des Zentrums zeichnet die Stadt verantwortlich.

„Das moderne EVS Wertstoff-Zentrum Ottweiler wird an sechs Tagen in der Woche geöffnet sein. Zahlreiche Wertstoffe - von A wie Altkleider bis Z wie Zinkblech - können abgegeben werden. Eine befahrbare Rampe ist besonderes Kennzeichen der Konzeption für die EVS-Wertstoff-Zentren. Sie ermöglicht das bequeme und Rücken schonende Entladen in die Container,“ so Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle.

Der Bau der EVS Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezu-schusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. 

Die Standorte für die Wertstoff-Zentren des EVS wurden insgesamt so gewählt, dass für jede(n) Bürger(in) eines in gut erreichbarer Nähe liegt. An 18 Standorten wird es EVS Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bereits bestehenden Wertstoffhöfe, die entsprechend ausgebaut werden.

„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker.

„Darüber hinaus sind unsere Wertstoff-Zentren das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, ergänzt Eckers Amtskollege Dr. Heribert Gisch. 

Informationen zum Konzept der EVS Wertstoff-Zentren gibt es unter www.evs.de/Abfall.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Wertstoff-Zentren, die der Entsorgungsverband Saar in diesem und im nächsten Jahr eröffnen wird.</p>
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<p>Auch für Ottweiler wird auf dem Gelände der EVS-Kläranlage in der Saarbrücker Straße ein EVS Wertstoff-Zentrum errichtet. Heute wurde die Baumaßnahme mit einem symbolischen 1. Spatenstich auf den Weg gebracht. Noch im Herbst dieses Jahres soll das Zentrum fertig gestellt werden. Der Bau des Wertstoff-Zentrums liegt in der Zuständigkeit des EVS, für den Betrieb des Zentrums zeichnet die Stadt verantwortlich.</p>
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<p>„Das moderne EVS Wertstoff-Zentrum Ottweiler wird an sechs Tagen in der Woche geöffnet sein. Zahlreiche Wertstoffe - von A wie Altkleider bis Z wie Zinkblech - können abgegeben werden. Eine befahrbare Rampe ist besonderes Kennzeichen der Konzeption für die EVS-Wertstoff-Zentren. Sie ermöglicht das bequeme und Rücken schonende Entladen in die Container,“ so Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle.</p>
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<p>Der Bau der EVS Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezu-schusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. </p>
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<p>Die Standorte für die Wertstoff-Zentren des EVS wurden insgesamt so gewählt, dass für jede(n) Bürger(in) eines in gut erreichbarer Nähe liegt. <br />An 18 Standorten wird es EVS Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bereits bestehenden Wertstoffhöfe, die entsprechend ausgebaut werden.</p>
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<p>„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker.</p>
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<p>„Darüber hinaus sind unsere Wertstoff-Zentren das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, ergänzt Eckers Amtskollege Dr. Heribert Gisch. </p>
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<p>Informationen zum Konzept der EVS Wertstoff-Zentren gibt es unter <a href="http://www.evs.de/Abfall" target="_blank" >www.evs.de/Abfall</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entsorgungsverband Saar: Offizieller Baubeginn für das EVS Wertstoff-Zentrum Blieskastel am 29. Juni 2010</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/entsorgungsverband-saar-offizieller-baubeginn-fuer-das-evs-wertstoff-zentrum-blieskastel-am-29-jun/</link>
			<description>Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Wertstoff-Zentren, die der Entsorgungsverband Saar in diesem und im nächsten Jahr eröffnen wird.

Auch für Blieskastel wird auf dem Gelände des Baubetriebshofes in der Blickweilerstraße ein EVS Wertstoff-Zentrum errichtet. Heute wurde die Baumaßnahme mit einem symbolischen 1. Spatenstich auf den Weg gebracht. Noch im September dieses Jahres soll das Zentrum fertig gestellt werden. Der Bau des Wertstoff-Zentrums liegt in der Zuständigkeit des EVS, für den Betrieb des Zentrums zeichnet die Stadt verantwortlich.

Das moderne EVS Wertstoff-Zentrum Blieskastel wird an sechs Tagen in der Woche geöffnet sein. Zahlreiche Wertstoffe - von A wie Altkleider bis Z wie Zinkblech - können abgegeben werden.Eine befahrbare Rampe ist besonderes Kennzeichen der Konzeption für die EVS-Wertstoff-Zentren. Sie ermöglicht das bequeme und Rücken schonende Entladen in die Container.

Der Bau der EVS Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. 

Die Standorte für die Wertstoff-Zentren des EVS wurden insgesamt so gewählt, dass für jede(n) Bürger(in) eines in gut erreichbarer Nähe liegt. 
An 18 Standorten wird es EVS Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bereits bestehenden Wertstoffhöfe, die entsprechend ausgebaut werden.

„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker.

„Darüber hinaus sind unsere Wertstoff-Zentren das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, ergänzt Eckers Amtskollege Dr. Heribert Gisch. 

Informationen zum Konzept der EVS Wertstoff-Zentren gibt es unter www.evs.de/Abfall.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Wertstoff-Zentren, die der Entsorgungsverband Saar in diesem und im nächsten Jahr eröffnen wird.</p>
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<p>Auch für Blieskastel wird auf dem Gelände des Baubetriebshofes in der Blickweilerstraße ein EVS Wertstoff-Zentrum errichtet. Heute wurde die Baumaßnahme mit einem symbolischen 1. Spatenstich auf den Weg gebracht. Noch im September dieses Jahres soll das Zentrum fertig gestellt werden. Der Bau des Wertstoff-Zentrums liegt in der Zuständigkeit des EVS, für den Betrieb des Zentrums zeichnet die Stadt verantwortlich.</p>
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<p>Das moderne EVS Wertstoff-Zentrum Blieskastel wird an sechs Tagen in der Woche geöffnet sein. Zahlreiche Wertstoffe - von A wie Altkleider bis Z wie Zinkblech - können abgegeben werden.<br />Eine befahrbare Rampe ist besonderes Kennzeichen der Konzeption für die EVS-Wertstoff-Zentren. Sie ermöglicht das bequeme und Rücken schonende Entladen in die Container.</p>
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<p>Der Bau der EVS Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. </p>
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<p>Die Standorte für die Wertstoff-Zentren des EVS wurden insgesamt so gewählt, dass für jede(n) Bürger(in) eines in gut erreichbarer Nähe liegt. </p>
<p><br />An 18 Standorten wird es EVS Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bereits bestehenden Wertstoffhöfe, die entsprechend ausgebaut werden.</p>
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<p>„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker.</p>
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<p>„Darüber hinaus sind unsere Wertstoff-Zentren das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, ergänzt Eckers Amtskollege Dr. Heribert Gisch. </p>
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<p>Informationen zum Konzept der EVS Wertstoff-Zentren gibt es unter <a href="http://www.evs.de/Abfall" target="_blank" >www.evs.de/Abfall</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offizieller Baubeginn für das EVS Wertstoff-Zentrum Ormesheim am 24. Juni 2010</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/offizieller-baubeginn-fuer-das-evs-wertstoff-zentrum-ormesheim-am-24-juni-2010-1/</link>
			<description>Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Wertstoff-Zentren, die der Entsorgungsverband Saar in diesem und im nächsten Jahr eröffnen wird.

Auch auf dem Gelände der EVS-Deponie in Ormesheim wird ein EVS Wertstoff-Zentrum errichtet. Heute wurde die Baumaßnahme mit einem symbolischen 1. Spatenstich auf den Weg gebracht. Noch im Herbst dieses Jahres soll das Zentrum fertig gestellt werden. Bau und Betrieb liegen in der Zuständigkeit des EVS.

Das moderne Wertstoff-Zentrum Ormesheim wird an sechs Tagen in der Woche geöffnet sein. Zahlreiche Wertstoffe - von A wie Altkleider bis Z wie Zinkblech - können abgegeben werden.

Eine befahrbare Rampe ist besonderes Kennzeichen der Konzeption für die EVS-Wertstoff-Zentren. Sie ermöglicht das bequeme und Rücken schonende Entladen in die Container.

Die Standorte für die Wertstoff-Zentren des EVS wurden insgesamt so gewählt, dass für jede(n) Bürger(in) eines in gut erreichbarer Nähe liegt. 

An 18 Standorten wird es EVS Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bereits bestehenden Wertstoffhöfe, die entsprechend ausgebaut werden.

„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker.

„Darüber hinaus sind unsere Wertstoff-Zentren das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, ergänzt Eckers Amtskollege Dr. Heribert Gisch. 

Informationen zum Konzept der EVS Wertstoff-Zentren gibt es unter www.evs.de/Abfall.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Wertstoff-Zentren, die der Entsorgungsverband Saar in diesem und im nächsten Jahr eröffnen wird.</p>
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<p>Auch auf dem Gelände der EVS-Deponie in Ormesheim wird ein EVS Wertstoff-Zentrum errichtet. Heute wurde die Baumaßnahme mit einem symbolischen 1. Spatenstich auf den Weg gebracht. Noch im Herbst dieses Jahres soll das Zentrum fertig gestellt werden. Bau und Betrieb liegen in der Zuständigkeit des EVS.</p>
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<p>Das moderne Wertstoff-Zentrum Ormesheim wird an sechs Tagen in der Woche geöffnet sein. Zahlreiche Wertstoffe - von A wie Altkleider bis Z wie Zinkblech - können abgegeben werden.</p>
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<p>Eine befahrbare Rampe ist besonderes Kennzeichen der Konzeption für die EVS-Wertstoff-Zentren. Sie ermöglicht das bequeme und Rücken schonende Entladen in die Container.</p>
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<p>Die Standorte für die Wertstoff-Zentren des EVS wurden insgesamt so gewählt, dass für jede(n) Bürger(in) eines in gut erreichbarer Nähe liegt. </p>
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<p>An 18 Standorten wird es EVS Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bereits bestehenden Wertstoffhöfe, die entsprechend ausgebaut werden.</p>
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<p>„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker.</p>
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<p>„Darüber hinaus sind unsere Wertstoff-Zentren das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, ergänzt Eckers Amtskollege Dr. Heribert Gisch. </p>
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<p>Informationen zum Konzept der EVS Wertstoff-Zentren gibt es unter <a href="http://www.evs.de/Abfall" target="_blank" >www.evs.de/Abfall</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entsorgungsverband Saar: Einweihung der Kläranlage Bedersdorf am 23. Juni</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/entsorgungsverband-saar-einweihung-der-klaeranlage-bedersdorf-am-23-juni-1/</link>
			<description>Am 23. Juni weihte der Entsorgungsverband Saar die Kläranlage Bedersdorf offiziell ein. Die Bürgerinnen und Bürger waren eingeladen, sich „ihre“ Kläranlage vor Ort erläutern zu lassen.

Die Abwasseranlage Wallerfangen-Bedersdorf umfasst die Kläranlage Bedersdorf sowie den Hauptsammler (überörtlicher Abwasserkanal) Bedersdorf, der die Abwässer der Wallerfanger Ortslagen Bedersdorf, Ittersdorf und Düren zur Kläranlage transportieren wird. Der erste Bauabschnitt des Hauptsammlers, der der Anbindung an die Ortskanalisation von Bedersdorf dient, ist bereits fertig gestellt. Ende 2011 wird die Abwasseran-lage dann komplett sein. 

Die Kläranlage Bedersdorf kann die täglichen Abwässer von 1850 Einwohnern nach Stand moderner Technik reinigen. Die halbtechnische Anlage liegt ca. 300 Meter östlich von Bedersdorf zwischen dem Bedersdorfer Dorfbach und einem in Verlängerung des Aubachweges verlaufenden Feldwirtschaftsweg.

Die Kläranlage besteht aus einem Klärteich mit vorgeschaltetem Grobschlammfang und einer Scheibentauchkörperanlage. Im Teich erfolgt die Vorreinigung des Abwassers; in der nachgeschalteten Scheibentauchkörperanlage die vollständige biologische Reinigung.

Das Anlagenkonzept vereint die Vorteile von Teich- und technischen Kläranlagen: So ist der Flächenbedarf gegenüber reinen Teichkläranlagen wesentlich geringer und zugleich liegen die Bau- und Betriebskosten für diesen Kläranlagentyp weit un-ter denen für eine rein technische Anlage.

Auch der Wartungsaufwand fällt wesentlich geringer aus als bei einer komplett technisch ausgelegten Kläranlage. Daher kann die Anlage von den Mitarbeitern der EVS-Kläranlage Dillingen mit betreut werden. 

In die lokalen Gewässer und schließlich auch in die Nied, in die diese über den Ihner Bach münden, gelangt nach Fertigstellung der Abwasseranlage nur noch bestens gereinigtes Wasser. Die neue Anlage leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt.

Die Baukosten für die Kläranlage liegen bei 1,2 Millionen Euro. In den Bau des Hauptsammlers investiert der EVS weitere 2,2 Millionen Euro.

Informationen zur Kläranlage Bedersdorf gibt es im Internet unter www.evs.de/Abwasser. Die Broschüre kann aber auch kostenlos beim EVS bestellt werden (0681/ 5000-620).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Juni weihte der Entsorgungsverband Saar die Kläranlage Bedersdorf offiziell ein. Die Bürgerinnen und Bürger waren eingeladen, sich „ihre“ Kläranlage vor Ort erläutern zu lassen.</p>
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<p>Die Abwasseranlage Wallerfangen-Bedersdorf umfasst die Kläranlage Bedersdorf sowie den Hauptsammler (überörtlicher Abwasserkanal) Bedersdorf, der die Abwässer der Wallerfanger Ortslagen Bedersdorf, Ittersdorf und Düren zur Kläranlage transportieren wird. <br />Der erste Bauabschnitt des Hauptsammlers, der der Anbindung an die Ortskanalisation von Bedersdorf dient, ist bereits fertig gestellt. Ende 2011 wird die Abwasseran-lage dann komplett sein. </p>
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<p>Die Kläranlage Bedersdorf kann die täglichen Abwässer von 1850 Einwohnern nach Stand moderner Technik reinigen. <br />Die halbtechnische Anlage liegt ca. 300 Meter östlich von Bedersdorf zwischen dem Bedersdorfer Dorfbach und einem in Verlängerung des Aubachweges verlaufenden Feldwirtschaftsweg.</p>
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<p>Die Kläranlage besteht aus einem Klärteich mit vorgeschaltetem Grobschlammfang und einer Scheibentauchkörperanlage. Im Teich erfolgt die Vorreinigung des Abwassers; in der nachgeschalteten Scheibentauchkörperanlage die vollständige biologische Reinigung.</p>
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<p>Das Anlagenkonzept vereint die Vorteile von Teich- und technischen Kläranlagen: So ist der Flächenbedarf gegenüber reinen Teichkläranlagen wesentlich geringer und zugleich liegen die Bau- und Betriebskosten für diesen Kläranlagentyp weit un-ter denen für eine rein technische Anlage.</p>
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<p>Auch der Wartungsaufwand fällt wesentlich geringer aus als bei einer komplett technisch ausgelegten Kläranlage. Daher kann die Anlage von den Mitarbeitern der EVS-Kläranlage Dillingen mit betreut werden. </p>
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<p>In die lokalen Gewässer und schließlich auch in die Nied, in die diese über den Ihner Bach münden, gelangt nach Fertigstellung der Abwasseranlage nur noch bestens gereinigtes Wasser. Die neue Anlage leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt.</p>
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<p>Die Baukosten für die Kläranlage liegen bei 1,2 Millionen Euro. In den Bau des Hauptsammlers investiert der EVS weitere 2,2 Millionen Euro.</p>
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<p>Informationen zur Kläranlage Bedersdorf gibt es im Internet unter <a href="http://www.evs.de/Abwasser" target="_blank" >www.evs.de/Abwasser</a>. Die Broschüre kann aber auch kostenlos beim EVS bestellt werden (0681/ 5000-620).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EVS Wertstoff-Zentrum St. Ingbert: Vertragsunterzeichnung am 17.06.2010 im Rathaus </title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/evs-wertstoff-zentrum-st-ingbert-vertragsunterzeichnung-am-17062010-im-rathaus-1/</link>
			<description>Unter Hochdruck laufen die Arbeiten des Entsorgungsverbandes Saar an einem flächendeckenden Netz von Wertstoff-Zentren für das Saarland. 

Allen EVS-Wertstoff-Zentren liegt ein einheitlicher hoher Standard zugrunde, der sich insbesondere durch den Bau einer Rampe auszeichnet, von der aus zahlreiche Container bequem bestückt werden können.

Am 17.06.2010 unterzeichneten der Entsorgungsverband Saar und die Stadt St. Ingbert einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziellen Regelungen für den Standort St. Ingbert festgehalten sind.

Das neue EVS Wertstoff-Zentrum St. Ingbert entsteht am Standort des bisherigen Wertstoffhofes auf dem Gelände des Bauhofes (Dudweilerstraße). 

Der EVS bezuschusst den Bau der neuen Wertstoff-Zentren mit bis zu 350.000 Euro. Dazu kommen jährlich bis zu 230.000 Euro Betriebskostenzuschuss.

Insgesamt wurden die Standorte für die EVS Wertstoff-Zentren so gewählt, dass für jeden Bürger/jede Bürgerin eines in gut erreichbarer Nähe liegt. 

An 18 Standorten wird es EVS-Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoff-Zentren, die entsprechend aus- oder neu gebaut werden.

„Die EVS Wertstoff-Zentren können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch.„Und sie sind das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, so Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Hochdruck laufen die Arbeiten des Entsorgungsverbandes Saar an einem flächendeckenden Netz von Wertstoff-Zentren für das Saarland. </p>
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<p>Allen EVS-Wertstoff-Zentren liegt ein einheitlicher hoher Standard zugrunde, der sich insbesondere durch den Bau einer Rampe auszeichnet, von der aus zahlreiche Container bequem bestückt werden können.</p>
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<p>Am 17.06.2010 unterzeichneten der Entsorgungsverband Saar und die Stadt St. Ingbert einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziellen Regelungen für den Standort St. Ingbert festgehalten sind.</p>
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<p>Das neue EVS Wertstoff-Zentrum St. Ingbert entsteht am Standort des bisherigen Wertstoffhofes auf dem Gelände des Bauhofes (Dudweilerstraße). </p>
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<p>Der EVS bezuschusst den Bau der neuen Wertstoff-Zentren mit bis zu 350.000 Euro. Dazu kommen jährlich bis zu 230.000 Euro Betriebskostenzuschuss.</p>
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<p>Insgesamt wurden die Standorte für die EVS Wertstoff-Zentren so gewählt, dass für jeden Bürger/jede Bürgerin eines in gut erreichbarer Nähe liegt. </p>
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<p>An 18 Standorten wird es EVS-Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoff-Zentren, die entsprechend aus- oder neu gebaut werden.</p>
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<p>„Die EVS Wertstoff-Zentren können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch.<br />„Und sie sind das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, so Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EVS Wertstoff-Zentrum Saarwellingen: Vertragsunterzeichnung am 16.06.2010 im Rathaus Saarwellingen</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/evs-wertstoff-zentrum-saarwellingen-vertragsunterzeichnung-am-16062010-im-rathaus-saarwellingen/</link>
			<description>Unter Hochdruck laufen die Arbeiten des Entsorgungsverbandes Saar an einem flächendeckenden Netz von EVS Wertstoff-Zentren. 

Am 16.06.2010 unterzeichneten die Gemeinde Saarwellingen gemeinsam mit dem EVS einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziellen Regelungen für den Standort Saarwellingen festgehalten sind.

„Der Wertstoffhof Saarwellingen auf dem Gelände des Baubetriebshofes im Primsener Weg entspricht bereits den hohen Anforderungen, die der EVS an seine Wertstoff-Zentren stellt und wird daher lediglich im Sinne einer saarlandweit einheitlichen Benennung zum EVS Wertstoff-Zentrum Saarwellingen“, so Bürgermeister Michael Philippi. 

Die Standorte für die EVS Wertstoff-Zentren wurden so gewählt, dass für jeden Bürger eines in gut erreichbarer Nähe liegt. Der Bau der Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. 

An 18 Standorten wird es EVS Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoffhöfe, die entsprechend optimiert werden.

„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch.„Darüber hinaus sind unsere Wertstoff-Zentren das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, ergänzt Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Hochdruck laufen die Arbeiten des Entsorgungsverbandes Saar an einem flächendeckenden Netz von EVS Wertstoff-Zentren. </p>
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<p>Am 16.06.2010 unterzeichneten die Gemeinde Saarwellingen gemeinsam mit dem EVS einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziellen Regelungen für den Standort Saarwellingen festgehalten sind.</p>
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<p>„Der Wertstoffhof Saarwellingen auf dem Gelände des Baubetriebshofes im Primsener Weg entspricht bereits den hohen Anforderungen, die der EVS an seine Wertstoff-Zentren stellt und wird daher lediglich im Sinne einer saarlandweit einheitlichen Benennung zum EVS Wertstoff-Zentrum Saarwellingen“, so Bürgermeister Michael Philippi. </p>
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<p>Die Standorte für die EVS Wertstoff-Zentren wurden so gewählt, dass für jeden Bürger eines in gut erreichbarer Nähe liegt. <br />Der Bau der Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. </p>
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<p>An 18 Standorten wird es EVS Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoffhöfe, die entsprechend optimiert werden.</p>
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<p>„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch.<br />„Darüber hinaus sind unsere Wertstoff-Zentren das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, ergänzt Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EVS Wertstoff-Zentrum Köllertal: Vertragsunterzeichnung im Rathaus Riegelsberg</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/evs-wertstoff-zentrum-koellertal-heute-vertragsunterzeichnung-im-rathaus-riegelsberg-1/</link>
			<description>Unter Hochdruck laufen die Arbeiten an einem flächendeckenden Netz von EVS Wertstoff-Zentren. 

Am 07.06.2010 unterzeichneten die in einem Zweckverband zusammen geschlossenen Köllertal-Gemeinden Riegelsberg, Püttlingen und Heusweiler gemeinsam mit dem Entsorgungsverband Saar einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziellen Regelungen für den Standort Riegelsberg festgehalten sind.

Der 2.200 Quadratmeter umfassende Wertstoffhof Köllertal im Industriegebiet am Mühlengarten (Walpershofen) wird zum EVS Wertstoff-Zentrum Köllertal aufgerüstet, was bedeutet, dass der bestehende Wertstoffhof auf den komfortablen Standard gebracht wird, der allen EVS Wertstoff-Zentren zugrunde liegen wird. 

Die Planungen für die nötigen Umbaumaßnahmen – insbesondere zum Bau einer Rampe, die das Befüllen zahlreicher Container sehr erleichtert - laufen bereits.

Alle Beteiligten gehen davon aus, dass die aktuellen Nutzungszahlen von 300 – 400 Anlieferungen pro Woche durch die Optimierung des Angebotes nochmals deutlich gesteigert werden können.

Die Standorte für die EVS Wertstoff-Zentren wurden so gewählt, dass für jeden Bürger eines in gut erreichbarer Nähe liegt. Der Bau der Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. 

An 18 Standorten wird es EVS-Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoff-Zentren, die wie im Fall des Standortes Riegelsberg entsprechend aufgerüstet werden.

„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch.

„Unsere Wertstoff-Zentren sind das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, so Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker.Bürgermeister Klaus Häusle, der auch Verbandsvorsteher des Köllertaler Wertstoffhofes ist, begrüßt dieses weitere Serviceangebot für die Köllertaler Bürger.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Hochdruck laufen die Arbeiten an einem flächendeckenden Netz von EVS Wertstoff-Zentren. </p>
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<p>Am 07.06.2010 unterzeichneten die in einem Zweckverband zusammen geschlossenen Köllertal-Gemeinden Riegelsberg, Püttlingen und Heusweiler gemeinsam mit dem Entsorgungsverband Saar einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziellen Regelungen für den Standort Riegelsberg festgehalten sind.</p>
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<p>Der 2.200 Quadratmeter umfassende Wertstoffhof Köllertal im Industriegebiet am Mühlengarten (Walpershofen) wird zum EVS Wertstoff-Zentrum Köllertal aufgerüstet, was bedeutet, dass der bestehende Wertstoffhof auf den komfortablen Standard gebracht wird, der allen EVS Wertstoff-Zentren zugrunde liegen wird. </p>
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<p>Die Planungen für die nötigen Umbaumaßnahmen – insbesondere zum Bau einer Rampe, die das Befüllen zahlreicher Container sehr erleichtert - laufen bereits.</p>
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<p>Alle Beteiligten gehen davon aus, dass die aktuellen Nutzungszahlen von 300 – 400 Anlieferungen pro Woche durch die Optimierung des Angebotes nochmals deutlich gesteigert werden können.</p>
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<p>Die Standorte für die EVS Wertstoff-Zentren wurden so gewählt, dass für jeden Bürger eines in gut erreichbarer Nähe liegt. <br />Der Bau der Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. </p>
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<p>An 18 Standorten wird es EVS-Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoff-Zentren, die wie im Fall des Standortes Riegelsberg entsprechend aufgerüstet werden.</p>
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<p>„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch.</p>
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<p>„Unsere Wertstoff-Zentren sind das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, so Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker.<br />Bürgermeister Klaus Häusle, der auch Verbandsvorsteher des Köllertaler Wertstoffhofes ist, begrüßt dieses weitere Serviceangebot für die Köllertaler Bürger.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verschenken oder tauschen statt wegwerfen. EVS-Verschenkmarkt kommt an!</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/verschenken-oder-tauschen-statt-wegwerfen-evs-verschenkmarkt-kommt-an-1/</link>
			<description>Der Entsorgungsverband Saar bietet für das Saarland seit März dieses Jahres einen Online-Verschenkmarkt für die rein private Nutzung. Das saarlandweite Angebot ist über www.evs-verschenkmarkt.de und www.evs.de erreichbar. Neu ist die Verlinkung zur luxemburgischen Recyclingbörse, die sicher auch diesem Angebot einen Nachfrageschub verschaffen wird, denn der EVS-Verschenkmarkt konnte vom Start weg eine große Resonanz verzeichnen.

Die Online-Plattform des EVS ist genau das Richtige sowohl für diejenigen, die nicht mehr benötigte Gegenstände lieber zur weiteren Nutzung verschenken wollen statt sie als Abfall entsorgen zu lassen als auch für diejenigen, die genau diese Gegenstände brauchen. Möbel, Kühlschränke, Bücher und vieles mehr können so ganz leicht einen neuen Besitzer finden.Beide Seiten - Schenkender und Beschenkter - profitieren vom neuen Internetangebot: Der eine bereitet jemandem eine Freude und hat keinen Aufwand mit der Entsorgung und der andere spart die Kosten für eine Neuanschaffung. 

&quot;Wiederverwendung ist die beste Art des Recyclings – für die Menschen wie für die Umwelt&quot;, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. &quot;Deshalb passt der Internet-Verschenkmarkt auch genau in unser Entsorgungskonzept&quot;, ergänzt Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker: &quot;Wertstoffe aus der Grauen Tonne heraus halten und sie entweder über die EVS Wertstoff-Zentren oder – noch besser - sie über den EVS Verschenkmarkt einer Wiederverwendung zukommen lassen.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entsorgungsverband Saar bietet für das Saarland seit März dieses Jahres einen Online-Verschenkmarkt für die rein private Nutzung. Das saarlandweite Angebot ist über <a href="http://www.evs-verschenkmarkt.de" target="_blank" >www.evs-verschenkmarkt.de</a> und <a href="http://www.evs.de" target="_blank" >www.evs.de</a> erreichbar. Neu ist die Verlinkung zur luxemburgischen Recyclingbörse, die sicher auch diesem Angebot einen Nachfrageschub verschaffen wird, denn der EVS-Verschenkmarkt konnte vom Start weg eine große Resonanz verzeichnen.</p>
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<p>Die Online-Plattform des EVS ist genau das Richtige sowohl für diejenigen, die nicht mehr benötigte Gegenstände lieber zur weiteren Nutzung verschenken wollen statt sie als Abfall entsorgen zu lassen als auch für diejenigen, die genau diese Gegenstände brauchen. Möbel, Kühlschränke, Bücher und vieles mehr können so ganz leicht einen neuen Besitzer finden.<br />Beide Seiten - Schenkender und Beschenkter - profitieren vom neuen Internetangebot: Der eine bereitet jemandem eine Freude und hat keinen Aufwand mit der Entsorgung und der andere spart die Kosten für eine Neuanschaffung. </p>
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<p>&quot;Wiederverwendung ist die beste Art des Recyclings – für die Menschen wie für die Umwelt&quot;, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. <br />&quot;Deshalb passt der Internet-Verschenkmarkt auch genau in unser Entsorgungskonzept&quot;, ergänzt Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker: &quot;Wertstoffe aus der Grauen Tonne heraus halten und sie entweder über die EVS Wertstoff-Zentren oder – noch besser - sie über den EVS Verschenkmarkt einer Wiederverwendung zukommen lassen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Halbzeit beim Tonnenwechsel des Entsorgungsverbandes Saar. Fazit insgesamt erfreulich </title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/halbzeit-beim-tonnenwechsel-des-entsorgungsverbandes-saar-fazit-insgesamt-erfreulich/</link>
			<description>Seit Anfang März läuft der Wechsel der alten Müllgefäße für Rest- und Bioabfall des Entsorgungsverbandes Saar gegen neue mit einem Chip zur Identifikation ausgestattete Gefäße. Die neuen Müllgefäße werden zur Umsetzung des neuen Abfall-Gebührensystems ab 1.1.2011, bei dem die Leerungshäufigkeit bzw. das Gewicht (nur in St. Ingbert und Losheim) des Abfalls zentral für die Berechnung der Gebühren sein wird, benötigt.

Insgesamt werden rund 360.000 alte Mülltonnen eingesammelt und ebenso viele neue wieder aufgestellt – eine logistische Herausforderung wie sie bundesweit bislang einzigartig ist.  
&quot;Im Großen und Ganzen läuft der Tonnentausch gut&quot;, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. &quot;Auch wenn einzelne uns vorliegende Kundendaten durchaus für Überraschungen bei allen Beteiligten sorgen.&quot;

Sollte es hier oder da haken an einzelnen Anwesen, bittet der EVS um Verständnis. „Unsere Mitarbeiterinnen im Kunden-Service-Center sind in engem Austausch mit dem beauftragten Unternehmen, so dass am Ende wirklich jeder seine neuen Tonnen erhält“, versichert Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker.

Die nachträgliche Belieferung von Anwesen mit den neuen Tonnen sorgt in der Gesamtlogistik für erheblichen Aufwand, da sämtliche Kapazitäten schon mit dem straffen Aufstellungsplan mehr als ausgelastet sind. 

Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Kundinnen und Kunden, die feststellen, dass ihre direkte Nachbarschaft mit neuen Tonnen bestückt wird, sie selber aber nicht, sich ganz kurzfristig beim EVS Kunden-Service-Center (0681/ 5000-555, service-abfall@evs.de) melden, denn dann kann die Nachbestückung zeitnah und mit geringerem Aufwand erfolgen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang März läuft der Wechsel der alten Müllgefäße für Rest- und Bioabfall des Entsorgungsverbandes Saar gegen neue mit einem Chip zur Identifikation ausgestattete Gefäße. Die neuen Müllgefäße werden zur Umsetzung des neuen Abfall-Gebührensystems ab 1.1.2011, bei dem die Leerungshäufigkeit bzw. das Gewicht (nur in St. Ingbert und Losheim) des Abfalls zentral für die Berechnung der Gebühren sein wird, benötigt.</p>
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<p>Insgesamt werden rund 360.000 alte Mülltonnen eingesammelt und ebenso viele neue wieder aufgestellt – eine logistische Herausforderung wie sie bundesweit bislang einzigartig ist.&nbsp; </p>
<p>&quot;Im Großen und Ganzen läuft der Tonnentausch gut&quot;, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. &quot;Auch wenn einzelne uns vorliegende Kundendaten durchaus für Überraschungen bei allen Beteiligten sorgen.&quot;</p>
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<p>Sollte es hier oder da haken an einzelnen Anwesen, bittet der EVS um Verständnis. „Unsere Mitarbeiterinnen im Kunden-Service-Center sind in engem Austausch mit dem beauftragten Unternehmen, so dass am Ende wirklich jeder seine neuen Tonnen erhält“, versichert Gischs Amtskollege Karl Heinz Ecker.</p>
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<p>Die nachträgliche Belieferung von Anwesen mit den neuen Tonnen sorgt in der Gesamtlogistik für erheblichen Aufwand, da sämtliche Kapazitäten schon mit dem straffen Aufstellungsplan mehr als ausgelastet sind. </p>
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<p>Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Kundinnen und Kunden, die feststellen, dass ihre direkte Nachbarschaft mit neuen Tonnen bestückt wird, sie selber aber nicht, sich ganz kurzfristig beim EVS Kunden-Service-Center (0681/ 5000-555, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tfswjdf.bcgbmmAfwt/ef');" >service-abfall(at)evs.de</a>) melden, denn dann kann die Nachbestückung zeitnah und mit geringerem Aufwand erfolgen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entsorgungsverband Saar: Zahl der Kundenanfragen im Kunden-Service-Center enorm. Technische Optimierungen sind in Arbeit</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/entsorgungsverband-saar-zahl-der-kundenanfragen-im-kunden-service-center-enorm-technische-optimier-1/</link>
			<description>Seit März sind die Mitarbeiterinnen des neu installierten EVS Kunden-Service-Centers (KSC) die Adresse für alle Fragen rund um die EVS-Abfallentsorgung. 
Täglich nimmt die Anzahl der Anrufe zu – 5000 Anrufe kann das KSC mittlerweile täglich verbuchen. Dazu kommt eine große Anzahl an E-Mails.

Um künftig noch zeitnaher sämtliche telefonischen Anfragen entgegen nehmen zu können, hat der EVS zwischenzeitlich den Auftrag erteilt, weitere Kanäle anzulegen, um den Durchlauf der Anrufe zu beschleunigen.Auch die Telefonsoftware wird nochmals optimiert. Wer aktuell per Telefon nicht direkt durchkommt, kann seine Anfrage oder Information auch gerne per E-Mail senden (service-abfall@evs.de).

&quot;Wir arbeiten unter Hochdruck daran, unser Kunden-Service-Center mit den Anforderungen &quot;wachsen&quot; zu lassen&quot;, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker. Alle, die in der aktuellen Anlaufphase nicht beim ersten Mal zu uns durchkommen, bitten wir um Verständnis&quot;, so Ecker.

&quot;Dass das EVS-KSC sich so schnell etabliert hat, spricht für unseren Ansatz, die Kundenberatung insgesamt hier anzusiedeln&quot;, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. &quot;Die Mitarbeiterinnen beraten unsere Kundinnen und Kunden kompetent und nehmen sich auch die Zeit, die die oft recht komplexen Themen tatsächlich benötigen. Auch dadurch kann es zu Wartezeiten kommen. Hier wird keiner abgefertigt&quot;, so Gisch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit März sind die Mitarbeiterinnen des neu installierten EVS Kunden-Service-Centers (KSC) die Adresse für alle Fragen rund um die EVS-Abfallentsorgung. </p>
<p>Täglich nimmt die Anzahl der Anrufe zu – 5000 Anrufe kann das KSC mittlerweile täglich verbuchen. Dazu kommt eine große Anzahl an E-Mails.</p>
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<p>Um künftig noch zeitnaher sämtliche telefonischen Anfragen entgegen nehmen zu können, hat der EVS zwischenzeitlich den Auftrag erteilt, weitere Kanäle anzulegen, um den Durchlauf der Anrufe zu beschleunigen.<br />Auch die Telefonsoftware wird nochmals optimiert. Wer aktuell per Telefon nicht direkt durchkommt, kann seine Anfrage oder Information auch gerne per E-Mail senden (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tfswjdf.bcgbmmAfwt/ef');" >service-abfall(at)evs.de</a>).</p>
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<p>&quot;Wir arbeiten unter Hochdruck daran, unser Kunden-Service-Center mit den Anforderungen &quot;wachsen&quot; zu lassen&quot;, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker. <br />Alle, die in der aktuellen Anlaufphase nicht beim ersten Mal zu uns durchkommen, bitten wir um Verständnis&quot;, so Ecker.</p>
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<p>&quot;Dass das EVS-KSC sich so schnell etabliert hat, spricht für unseren Ansatz, die Kundenberatung insgesamt hier anzusiedeln&quot;, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. &quot;Die Mitarbeiterinnen beraten unsere Kundinnen und Kunden kompetent und nehmen sich auch die Zeit, die die oft recht komplexen Themen tatsächlich benötigen. Auch dadurch kann es zu Wartezeiten kommen. Hier wird keiner abgefertigt&quot;, so Gisch.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EVS schreibt in dieser Woche Immobilienbesitzer an. Abgleich der Daten zum Gefäßbestand wichtig für die Umsetzung des neuen Abfall-Gebührensystems ab 1.1.2011</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/evs-schreibt-in-dieser-woche-immobilienbesitzer-an-abgleich-der-daten-zum-gefaessbestand-wichtig-f/</link>
			<description>Zum 1.1. 2011 führt der Entsorgungsverband Saar ein neues mengenabhängiges Gebührensystem ein. Bis auf St. Ingbert und Losheim, wo man sich für das Verwiegen des Abfalls entschieden hat, fiel die Wahl in allen anderen Kommunen, die die Einsammlung des Abfalls über den Entsorgungsverband Saar organisieren lassen, auf das Leerungssystem, bei dem die Anzahl der Leerungen gebührenrelevant ist.

Mit einer Broschüre an alle betroffenen Immobilienbesitzer gibt der Entsorgungsverband Saar im Laufe dieser Woche zum einen Informationen zu den Hintergründen des Systemwechsels. Zum anderen bittet der EVS darum, die in der Broschüre enthaltenen Daten zu Gefäßanzahl und Anschrift zu prüfen und den entsprechenden Coupon – auch im Falle, dass keine Änderungen vorgenommen werden müssen – an den EVS zurückzusenden – selbstverständlich portofrei.

Zur Umsetzung des Gebührensystems, das auf einer korrekten Zuordnung von Leerung oder Gewicht zum Kunden beruht, sind exakte Daten von grundlegender Bedeutung. Nur so können die Gebührenbescheide fehlerfrei erstellt werden.

Fragen zum Gefäßwechsel beantworten die MitarbeiterInnen des EVS Kunden-Service-Centers unter Tel. 0681/5000-555 oder per Mail an service-abfall@evs.de gerne.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1.1. 2011 führt der Entsorgungsverband Saar ein neues mengenabhängiges Gebührensystem ein. Bis auf St. Ingbert und Losheim, wo man sich für das Verwiegen des Abfalls entschieden hat, fiel die Wahl in allen anderen Kommunen, die die Einsammlung des Abfalls über den Entsorgungsverband Saar organisieren lassen, auf das Leerungssystem, bei dem die Anzahl der Leerungen gebührenrelevant ist.</p>
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<p>Mit einer Broschüre an alle betroffenen Immobilienbesitzer gibt der Entsorgungsverband Saar im Laufe dieser Woche zum einen Informationen zu den Hintergründen des Systemwechsels. Zum anderen bittet der EVS darum, die in der Broschüre enthaltenen Daten zu Gefäßanzahl und Anschrift zu prüfen und den entsprechenden Coupon – auch im Falle, dass keine Änderungen vorgenommen werden müssen – an den EVS zurückzusenden – selbstverständlich portofrei.</p>
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<p>Zur Umsetzung des Gebührensystems, das auf einer korrekten Zuordnung von Leerung oder Gewicht zum Kunden beruht, sind exakte Daten von grundlegender Bedeutung. Nur so können die Gebührenbescheide fehlerfrei erstellt werden.</p>
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<p>Fragen zum Gefäßwechsel beantworten die MitarbeiterInnen des EVS Kunden-Service-Centers unter Tel. 0681/5000-555 oder per Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tfswjdf.bcgbmmAfwt/ef');" >service-abfall(at)evs.de</a> gerne.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nutzung des EVS-Hauptsammlers zur Verlegung von Breitbandkabeln macht’s möglich: Erster Schritt zum Ausbau des „schnellen Internets“ in Walhausen </title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/nutzung-des-evs-hauptsammlers-zur-verlegung-von-breitbandkabeln-machts-moeglich-erster-schritt-z/</link>
			<description>Im Zusammenhang mit dem Bau des Hauptsammlers Walhausen – die ersten beiden Bauabschnitte wurden bereits fertig gestellt – wird der Entsorgungsverband Saar erstmalig im Saarland vorhandene Abwasserrohre für die Verlegung von Breitbandkabeln nutzen.

Es haben bereits zwei Telekommunikationsanbieter ihr Interesse an einer Anmietung der Internetleitungen signalisiert. Mit diesen Unternehmen wurden zwischenzeitlich entsprechende Kooperationsvereinbarungen geschlossen, die auch auf einen Ausbau einer Zusammenarbeit bei künftigen Projekten abzielen.

Durch die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur werden die Kosten für beiden Seiten reduziert und eine Doppelung von Baumaßnahmen vermieden. 
Insgesamt sorgt dies dafür, dass Orte mit ungenügender Anbindung zügiger von schnellen Internetverbindungen profitieren können.

In Walhausen werden aktuell auf der rund 2 Kilometer langen Kanalstrecke Leerrohre eingebaut, in die in einem zweiten Schritt das Glasfaserkabel eingebracht wird. Der Zeitpunkt ist günstig, da noch kein Abwasser durch den Kanal abgeleitet wird.

In dem begehbaren Staukanal in der Türkismühler Straße wird das Leerrohr manuell an der Oberseite der Betonwandung befestigt.Im parallel zur Landstraße zwischen Türkismühle und Walhausen verlegten Hauptsammler erfolgt die Verlegung mit Hilfe eines Roboters.

Hierbei werden jeweils in einem Abstand von ca. 2,50 Metern in dem bestehenden Kanal Spannringe an die Wandung des Kanals gepresst. Die Anordnung erfolgt so, dass sich die Klippleiste zur Fixierung eines Edelstahlröhrchens, in das später das Glasfaserkabel eingeblasen wird, am Scheitelpunkt des Kanals befindet. Nach Befestigung der Spannringe wird das Leerrohr eingerastet. 

Die Arbeiten werden je nach Witterung noch ca. 1 - 2 Wochen andauern.
Nach Fertigstellung des 3. Bauabschnittes, der in der Ortsmitte von Walhausen endet, wird Ende 2011 das Glasfaserkabel eingebracht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit dem Bau des Hauptsammlers Walhausen – die ersten beiden Bauabschnitte wurden bereits fertig gestellt – wird der Entsorgungsverband Saar erstmalig im Saarland vorhandene Abwasserrohre für die Verlegung von Breitbandkabeln nutzen.</p>
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<p>Es haben bereits zwei Telekommunikationsanbieter ihr Interesse an einer Anmietung der Internetleitungen signalisiert. Mit diesen Unternehmen wurden zwischenzeitlich entsprechende Kooperationsvereinbarungen geschlossen, die auch auf einen Ausbau einer Zusammenarbeit bei künftigen Projekten abzielen.</p>
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<p>Durch die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur werden die Kosten für beiden Seiten reduziert und eine Doppelung von Baumaßnahmen vermieden. </p>
<p>Insgesamt sorgt dies dafür, dass Orte mit ungenügender Anbindung zügiger von schnellen Internetverbindungen profitieren können.</p>
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<p>In Walhausen werden aktuell auf der rund 2 Kilometer langen Kanalstrecke Leerrohre eingebaut, in die in einem zweiten Schritt das Glasfaserkabel eingebracht wird. Der Zeitpunkt ist günstig, da noch kein Abwasser durch den Kanal abgeleitet wird.</p>
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<p>In dem begehbaren Staukanal in der Türkismühler Straße wird das Leerrohr manuell an der Oberseite der Betonwandung befestigt.<br />Im parallel zur Landstraße zwischen Türkismühle und Walhausen verlegten Hauptsammler erfolgt die Verlegung mit Hilfe eines Roboters.</p>
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<p>Hierbei werden jeweils in einem Abstand von ca. 2,50 Metern in dem bestehenden Kanal Spannringe an die Wandung des Kanals gepresst. Die Anordnung erfolgt so, dass sich die Klippleiste zur Fixierung eines Edelstahlröhrchens, in das später das Glasfaserkabel eingeblasen wird, am Scheitelpunkt des Kanals befindet. Nach Befestigung der Spannringe wird das Leerrohr eingerastet. </p>
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<p>Die Arbeiten werden je nach Witterung noch ca. 1 - 2 Wochen andauern.</p>
<p>Nach Fertigstellung des 3. Bauabschnittes, der in der Ortsmitte von Walhausen endet, wird Ende 2011 das Glasfaserkabel eingebracht.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Letzte noch fehlende EVS-Abwasseranlage für das Saarland geht in Bau. 1. Spatenstich für Kläranlage und Hauptsammler Bethingen </title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/letzte-noch-fehlende-evs-abwasseranlage-fuer-das-saarland-geht-in-bau-1-spatenstich-fuer-klaeranla/</link>
			<description>Am 26. März hat der Entsorgungsverband Saar offiziell die Arbeiten für die künftige Kläranlage und den Hauptsammler Bethingen in Angriff genommen. Mit diesem Projekt werden die Mettlacher Gemeindeteile Wehingen und Beth-ingen an die moderne Abwasserreinigung des EVS angeschlossen.

Nach Fertigstellung der Abwasseranlage Mettlach-Bethingen sind alle Kläran-lagen für das Saarland komplett.

In die Kläranlage Bethingen investiert der EVS 1 Millionen Euro; der Haupt-sammler kostet den Verband rund 950.000 Euro.Die Gemeinde Mettlach investiert rund 250.000 Euro in Fremdwasserentflech-tungsmaßnahmen in der Odilienstraße.

Im Frühjahr 2011 soll das gesamte Projekt, das für eine enorme Entlastung des Salzbaches sorgen wird, abgeschlossen sein.

Die halbtechnische Kläranlage Bethingen ist auf 700 Einwohnerwerte ausge-legt. Der Standort liegt 300 Meter östlich der Ortslage Bethingen im Auenbe-reich des Salzbaches.
Zur Kläranlage gehört ein Einlaufbauwerk, ein belüfteter Vorteich für die me-chanische Reinigung, eine nachgeschaltete zweistraßige Scheibentauchkör-peranlage für die biologische Reinigung, ein Betriebsgebäude, verbindende Rohrleitungen sowie die erforderliche Elektro-, Mess-, Steuer und Regeltechnik.

Parallel zum Bau der Kläranlage wird der Hauptsammler Bethingen, ein Re-genüberlaufbecken, ein Pumpwerk, Hausanschlüsse sowie die Fremdwasser-entflechtung realisiert.

Insgesamt erstreckt sich das Projekt auf mehrere Bereiche in den Mettlacher Ortsteilen Wehingen und Bethingen:In Bethingen vom östlichen Ende von Bethingen (Odilienstraße 25) bis zum Standort der Kläranlage. In Wehingen werden Anschlüsse in der Vogelsberg-straße und im Wellinger Weg verlegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. März hat der Entsorgungsverband Saar offiziell die Arbeiten für die künftige Kläranlage und den Hauptsammler Bethingen in Angriff genommen. Mit diesem Projekt werden die Mettlacher Gemeindeteile Wehingen und Beth-ingen an die moderne Abwasserreinigung des EVS angeschlossen.</p>
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<p>Nach Fertigstellung der Abwasseranlage Mettlach-Bethingen sind alle Kläran-lagen für das Saarland komplett.</p>
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<p>In die Kläranlage Bethingen investiert der EVS 1 Millionen Euro; der Haupt-sammler kostet den Verband rund 950.000 Euro.<br />Die Gemeinde Mettlach investiert rund 250.000 Euro in Fremdwasserentflech-tungsmaßnahmen in der Odilienstraße.</p>
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<p>Im Frühjahr 2011 soll das gesamte Projekt, das für eine enorme Entlastung des Salzbaches sorgen wird, abgeschlossen sein.</p>
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<p>Die halbtechnische Kläranlage Bethingen ist auf 700 Einwohnerwerte ausge-legt. Der Standort liegt 300 Meter östlich der Ortslage Bethingen im Auenbe-reich des Salzbaches.</p>
<p><br />Zur Kläranlage gehört ein Einlaufbauwerk, ein belüfteter Vorteich für die me-chanische Reinigung, eine nachgeschaltete zweistraßige Scheibentauchkör-peranlage für die biologische Reinigung, ein Betriebsgebäude, verbindende Rohrleitungen sowie die erforderliche Elektro-, Mess-, Steuer und Regeltechnik.</p>
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<p>Parallel zum Bau der Kläranlage wird der Hauptsammler Bethingen, ein Re-genüberlaufbecken, ein Pumpwerk, Hausanschlüsse sowie die Fremdwasser-entflechtung realisiert.</p>
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<p>Insgesamt erstreckt sich das Projekt auf mehrere Bereiche in den Mettlacher Ortsteilen Wehingen und Bethingen:<br />In Bethingen vom östlichen Ende von Bethingen (Odilienstraße 25) bis zum Standort der Kläranlage. In Wehingen werden Anschlüsse in der Vogelsberg-straße und im Wellinger Weg verlegt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vertragsunterzeichnung für EVS-Wertstoff-Zentrum in Nohfelden</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/vertragsunterzeichnung-fuer-evs-wertstoff-zentrum-in-nohfelden/</link>
			<description>Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Wertstoff-Zentren, die der Entsorgungsverband Saar in diesem und im nächsten Jahr eröffnen wird.

Als eine der ersten Kommunen unterzeichnete am 24. März die Gemeinde Nohfelden gemeinsam mit dem Entsorgungsverband Saar einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziel-len Regelungen festgehalten sind.

Die Standorte für die EVS Wertstoff-Zentren wurden so gewählt, dass für je-den Bürger ein Wertstoff-Zentrum in gut erreichbarer Nähe liegt. Das EVS Wertstoff-Zentrum Nohfelden wird an der St. Wendeler Straße, auf Höhe des Ortsausgangs von Wolfersweiler (Richtung St. Wendel) errichtet. 

Der Bau der EVS Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro be-zuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzu-schuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. 

&quot;Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Stan-dard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden. Darüber hinaus geht die EVS-Geschäftsführung davon aus, dass sich auch die Kommunen, die eigene Wertstoffhöfe betreiben, der Forde-rung des EVS nach einer Öffnung aller Wertstoff-Zentren für jeden Bürger nicht verschließen werden&quot;, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch.

An 18 Standorten wird es EVS-Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoff-Zentren, die entsprechend aufgerüstet werden.

&quot;Unsere Wertstoff-Zentren sind das ideale Gegenstück zum ab 2011 gelten-den mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren&quot;, so Gisch. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Wertstoff-Zentren, die der Entsorgungsverband Saar in diesem und im nächsten Jahr eröffnen wird.</p>
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<p>Als eine der ersten Kommunen unterzeichnete am 24. März die Gemeinde Nohfelden gemeinsam mit dem Entsorgungsverband Saar einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziel-len Regelungen festgehalten sind.</p>
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<p>Die Standorte für die EVS Wertstoff-Zentren wurden so gewählt, dass für je-den Bürger ein Wertstoff-Zentrum in gut erreichbarer Nähe liegt. <br />Das EVS Wertstoff-Zentrum Nohfelden wird an der St. Wendeler Straße, auf Höhe des Ortsausgangs von Wolfersweiler (Richtung St. Wendel) errichtet. </p>
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<p>Der Bau der EVS Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro be-zuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzu-schuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. </p>
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<p>&quot;Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Stan-dard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden. Darüber hinaus geht die EVS-Geschäftsführung davon aus, dass sich auch die Kommunen, die eigene Wertstoffhöfe betreiben, der Forde-rung des EVS nach einer Öffnung aller Wertstoff-Zentren für jeden Bürger nicht verschließen werden&quot;, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch.</p>
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<p>An 18 Standorten wird es EVS-Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoff-Zentren, die entsprechend aufgerüstet werden.</p>
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<p>&quot;Unsere Wertstoff-Zentren sind das ideale Gegenstück zum ab 2011 gelten-den mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren&quot;, so Gisch. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entsorgungsverband Saar: 5. Bauabschnitt für den EVS-Hauptsammler Perl-Besch angelaufen </title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/entsorgungsverband-saar-5-bauabschnitt-fuer-den-evs-hauptsammler-perl-besch-angelaufen/</link>
			<description>Seit Kurzem laufen die Arbeiten des Entsorgungsverbandes Saar am 5. Bauabschnitt des Hauptsammlers Perl-Besch. 

Die Baumaßnahme mit einem Investitionsvolumen von rund 2,9 Millionen Euro beinhaltet die Verlegung des Kanals, den Bau eines Stauraumkanals und die Installation der erforderlichen Maschinen- und Elektrotechnik. In der Straße „Maimühle“ muss zuerst die Wasserleitung verlegt werden, um ausreichend Platz für die Kanalverlegung zu schaffen.

Parallel zur EVS-Maßnahme werden darüber hinaus Maßnahmen zur Fremdwasserentflechtung im Bereich Maimühle für die Gemeinde Perl realisiert. Die Investkosten belaufen sich hierfür auf 84.000 Euro.

Das gesamte Maßnahmenpaket soll Ende des Jahres abgeschlossen sein. 

Derzeit fließen sämtliche Schmutzwässer aus den Ortsteilen Sehndorf, Oberperl und Perl der Bahnhofstraße zu, wo sie durch zwei Durchlässe unter der Bahntrasse in die Mosel gelangt.Nach Fertigstellung der Maßnahme werden die Abwässer zur kürzlich fertig gestellten Kläranlage Perl-Besch geleitet, wo sie gereinigt werden. Für die Mosel bringt der Bau des Sammlers somit eine enorme Entlastung.  

Das Abwasser wird nach Abschluss der Baumaßnahme am Bahnhof Perl gefasst und über ebenfalls neu zu erstellende Kanäle dem künftigen Stauraumkanal, der an der Kreuzung Bahnhofstraße/Maimühle endet, zugeleitet. Die Kanalrohrdurchmesser wurden so gewählt, dass sie einen Rückstau auch bei starkem Regen verhindern.Das bei Regen stark verdünnte aus dem Bauwerk abgeschlagene Mischwasser wird auf die beiden bestehenden Mosel-Einleitstellen in der Bahnhofstraße verteilt.

In der Zufahrtsstraße zum Bahnhof Perl und deren Fortführung bis zur Eisenbahnunterführung wird der 385 Meter lange Stauraumkanal verlegt. Da in diesem Bereich das Baufeld stark eingeschränkt ist, wird der Kanal per unterirdischem Rohrvortrieb verlegt.

Hierzu wird eine Startgrube am Pumpwerk des Stauraumkanals errichtet und anschließend der Kanal mit einem Durchmesser von 2 Metern Richtung Überlaufbauwerk gepresst. 

Die im Pumpwerk aufgestellten Pumpen fördern im Regenwetterfall 41 Liter Wasser pro Sekunde durch die sich anschließende Druckleitung nach Besch, von wo die Schmutzwässer bis zur Kläranlage weiterbefördert werden. 

Die Baustelle befindet sich innerhalb öffentlicher Verkehrswege.Die Zufahrt zum Baustoffhandel Pauly sowie zum Restaurant „Maimühle“ und der Gaststätte im Bahnhof Perl wird während der Bauarbeiten gewährleistet. Der Entsorgungsverband Saar bittet jedoch um Verständnis für eventuelle kurzzeitige durch die Baumaßnahme bedingte Behinderungen und Umleitungen. Eine Beschilderung wird in entsprechenden Fällen selbstverständlich eingerichtet.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Kurzem laufen die Arbeiten des Entsorgungsverbandes Saar am 5. Bauabschnitt des Hauptsammlers Perl-Besch. </p>
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<p>Die Baumaßnahme mit einem Investitionsvolumen von rund 2,9 Millionen Euro beinhaltet die Verlegung des Kanals, den Bau eines Stauraumkanals und die Installation der erforderlichen Maschinen- und Elektrotechnik. In der Straße „Maimühle“ muss zuerst die Wasserleitung verlegt werden, um ausreichend Platz für die Kanalverlegung zu schaffen.</p>
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<p>Parallel zur EVS-Maßnahme werden darüber hinaus Maßnahmen zur Fremdwasserentflechtung im Bereich Maimühle für die Gemeinde Perl realisiert. Die Investkosten belaufen sich hierfür auf 84.000 Euro.</p>
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<p>Das gesamte Maßnahmenpaket soll Ende des Jahres abgeschlossen sein. </p>
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<p>Derzeit fließen sämtliche Schmutzwässer aus den Ortsteilen Sehndorf, Oberperl und Perl der Bahnhofstraße zu, wo sie durch zwei Durchlässe unter der Bahntrasse in die Mosel gelangt.<br />Nach Fertigstellung der Maßnahme werden die Abwässer zur kürzlich fertig gestellten Kläranlage Perl-Besch geleitet, wo sie gereinigt werden. Für die Mosel bringt der Bau des Sammlers somit eine enorme Entlastung.&nbsp; </p>
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<p>Das Abwasser wird nach Abschluss der Baumaßnahme am Bahnhof Perl gefasst und über ebenfalls neu zu erstellende Kanäle dem künftigen Stauraumkanal, der an der Kreuzung Bahnhofstraße/Maimühle endet, zugeleitet. Die Kanalrohrdurchmesser wurden so gewählt, dass sie einen Rückstau auch bei starkem Regen verhindern.<br />Das bei Regen stark verdünnte aus dem Bauwerk abgeschlagene Mischwasser wird auf die beiden bestehenden Mosel-Einleitstellen in der Bahnhofstraße verteilt.</p>
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<p>In der Zufahrtsstraße zum Bahnhof Perl und deren Fortführung bis zur Eisenbahnunterführung wird der 385 Meter lange Stauraumkanal verlegt. Da in diesem Bereich das Baufeld stark eingeschränkt ist, wird der Kanal per unterirdischem Rohrvortrieb verlegt.</p>
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<p>Hierzu wird eine Startgrube am Pumpwerk des Stauraumkanals errichtet und anschließend der Kanal mit einem Durchmesser von 2 Metern Richtung Überlaufbauwerk gepresst. </p>
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<p>Die im Pumpwerk aufgestellten Pumpen fördern im Regenwetterfall 41 Liter Wasser pro Sekunde durch die sich anschließende Druckleitung nach Besch, von wo die Schmutzwässer bis zur Kläranlage weiterbefördert werden. </p>
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<p>Die Baustelle befindet sich innerhalb öffentlicher Verkehrswege.<br />Die Zufahrt zum Baustoffhandel Pauly sowie zum Restaurant „Maimühle“ und der Gaststätte im Bahnhof Perl wird während der Bauarbeiten gewährleistet. Der Entsorgungsverband Saar bittet jedoch um Verständnis für eventuelle kurzzeitige durch die Baumaßnahme bedingte Behinderungen und Umleitungen. Eine Beschilderung wird in entsprechenden Fällen selbstverständlich eingerichtet.</p>
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			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bau des EVS-Hauptsammlers Wallerfanger Straße in Saarlouis. Fällung der Tanne im Kreisel unumgänglich</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/bau-des-evs-hauptsammlers-wallerfanger-strasse-in-saarlouis-faellung-der-tanne-im-kreisel-unumgaeng/</link>
			<description>Seit Ende September letzten Jahres läuft die Sanierungsmaßnahme des Entsorgungsverbandes Saar am überörtlichen Abwasserkanal in der Wallerfanger Straße.

Um die Alleebäume in der Wallerfanger Straße zu schonen, werden auf einer Länge von 800 Metern die Stahlbetonrohre im unterirdischen Rohrvortrieb – einem im Vergleich zur offenen Bauweise teureren Verfahren – verlegt. 

Für die unterirdische Rohrverlegung werden allerdings vier offene Baugruben benötigt, zwischen denen die Rohre (Durchmesser: 2 Meter) in über sechs Metern Tiefe durchgeschoben werden. Eine dieser Baugruben muss im Kreisel ausgehoben werden. Um das zu realisieren, ist es allerdings unvermeidlich, die große Tanne, die aktuell den Kreisel ziert, zu fällen. 

Nach Beendigung der Kanalbauarbeiten wird der Kreisverkehrsplatz in Absprache mit der Kreisstadt Saarlouis wieder hergestellt.

Die Sanierung des EVS-Hauptsammlers Wallerfanger Strraße ist notwendig, da die Kanalisation im Stadtteil „Metzer Wiesen“ bei starkem Regen zeitweise überlastet ist. Darüber hinaus ist der bauliche Zustand des Hauptsammlers sehr schlecht, so dass ein ausreichender Grundwasserschutz sowie ein sicherer Kanalbetrieb in den betroffenen Bereichen auf Dauer nicht mehr gewährleistet werden kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende September letzten Jahres läuft die Sanierungsmaßnahme des Entsorgungsverbandes Saar am überörtlichen Abwasserkanal in der Wallerfanger Straße.</p>
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<p>Um die Alleebäume in der Wallerfanger Straße zu schonen, werden auf einer Länge von 800 Metern die Stahlbetonrohre im unterirdischen Rohrvortrieb – einem im Vergleich zur offenen Bauweise teureren Verfahren – verlegt. </p>
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<p>Für die unterirdische Rohrverlegung werden allerdings vier offene Baugruben benötigt, zwischen denen die Rohre (Durchmesser: 2 Meter) in über sechs Metern Tiefe durchgeschoben werden. Eine dieser Baugruben muss im Kreisel ausgehoben werden. Um das zu realisieren, ist es allerdings unvermeidlich, die große Tanne, die aktuell den Kreisel ziert, zu fällen. </p>
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<p>Nach Beendigung der Kanalbauarbeiten wird der Kreisverkehrsplatz in Absprache mit der Kreisstadt Saarlouis wieder hergestellt.</p>
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<p>Die Sanierung des EVS-Hauptsammlers Wallerfanger Strraße ist notwendig, da die Kanalisation im Stadtteil „Metzer Wiesen“ bei starkem Regen zeitweise überlastet ist. Darüber hinaus ist der bauliche Zustand des Hauptsammlers sehr schlecht, so dass ein ausreichender Grundwasserschutz sowie ein sicherer Kanalbetrieb in den betroffenen Bereichen auf Dauer nicht mehr gewährleistet werden kann.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EVS und ZKE eröffnen saarlandweit ersten Online-Verschenkmarkt &quot;Verschenken oder tauschen statt wegwerfen&quot;</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/evs-und-zke-eroeffnen-saarlandweit-ersten-online-verschenkmarkt-verschenken-oder-tauschen-statt-wegw/</link>
			<description>Für das Saarland gibt es ab heute einen Online-Verschenkmarkt für die rein private Nutzung. Das saarlandweite Angebot ist über www.evs-verschenkmarkt.de und www.evs.de (die neu gestalteten Internetseiten des Entsorgungsverbandes Saar lohnen ohnehin einen „Besuch“!) erreichbar. 

Speziell für die Saarbrücker Bürgerinnen und Bürger hat der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) einen besonderen Zugang zum Angebot über www.zke-sb.de geschaffen.

Die Online-Plattform ist genau das Richtige sowohl für diejenigen, die nicht mehr benötigte Gegenstände lieber zur weiteren Nutzung verschenken wollen statt sie als Abfall entsorgen zu lassen als auch für diejenigen, die genau diese Gegenstände brauchen. Möbel, Kühlschränke, Bücher und vieles mehr können so ganz leicht einen neuen Besitzer finden.

Beide Seiten - Schenkender und Beschenkter - profitieren vom neuen Internetangebot: Der eine bereitet jemandem eine Freude und hat keinen Aufwand mit der Entsorgung und der andere spart die Kosten für eine Neuanschaffung. 

„Wiederverwertung ist die beste Art des Recyclings – für die Menschen wie für die Umwelt“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. „Deshalb passt der Internet-Verschenkmarkt auch genau in unser Entsorgungskonzept: Wertstoffe aus der Grauen Tonne heraus halten und sie entweder über die Wertstoff-Zentren von EVS und ZKE einer Wiederverwertung oder – noch besser: sie über den Internet-Verschenkmarkt einer Wiederverwendung zukommen lassen

Und Bernd Selzner, Werkleiter des ZKE, fügt hinzu: „Insbesondere die Einführung mengenbezogener Abfall-Gebührensysteme zum 1.1.2011 bei EVS und ZKE schafft einen großen Anreiz zum Abfallvermeiden. Der kostenlose Tausch- und Verschenkmarkt für die rein private Nutzung bietet dazu eine ideale Möglichkeit.“

Die Online-Plattform, die im bundesweiten Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen 2009“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler ausgezeichnet wurde, ist für alle, die ein wenig Umgang mit dem Internet haben, leicht zu bedienen und hat sich bereits in mehreren Kommunen anderer Bundesländer bewährt. Dass ein solches Angebot für ein ganzes Bundesland flächendeckend angeboten wird, ist hingegen neu.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Saarland gibt es ab heute einen Online-Verschenkmarkt für die rein private Nutzung. Das saarlandweite Angebot ist über <a href="http://www.evs-verschenkmarkt.de/" target="_blank" >www.evs-verschenkmarkt.de</a> und <a href="http://www.evs.de/" target="_blank" >www.evs.de</a> (die neu gestalteten Internetseiten des Entsorgungsverbandes Saar lohnen ohnehin einen „Besuch“!) erreichbar. </p>
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<p>Speziell für die Saarbrücker Bürgerinnen und Bürger hat der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) einen besonderen Zugang zum Angebot über <a href="http://www.zke-sb.de/" target="_blank" >www.zke-sb.de</a> geschaffen.</p>
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<p>Die Online-Plattform ist genau das Richtige sowohl für diejenigen, die nicht mehr benötigte Gegenstände lieber zur weiteren Nutzung verschenken wollen statt sie als Abfall entsorgen zu lassen als auch für diejenigen, die genau diese Gegenstände brauchen. Möbel, Kühlschränke, Bücher und vieles mehr können so ganz leicht einen neuen Besitzer finden.</p>
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<p>Beide Seiten - Schenkender und Beschenkter - profitieren vom neuen Internetangebot: Der eine bereitet jemandem eine Freude und hat keinen Aufwand mit der Entsorgung und der andere spart die Kosten für eine Neuanschaffung. </p>
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<p>„Wiederverwertung ist die beste Art des Recyclings – für die Menschen wie für die Umwelt“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. „Deshalb passt der Internet-Verschenkmarkt auch genau in unser Entsorgungskonzept: Wertstoffe aus der Grauen Tonne heraus halten und sie entweder über die Wertstoff-Zentren von EVS und ZKE einer Wiederverwertung oder – noch besser: sie über den Internet-Verschenkmarkt einer Wiederverwendung zukommen lassen</p>
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<p>Und Bernd Selzner, Werkleiter des ZKE, fügt hinzu: „Insbesondere die Einführung mengenbezogener Abfall-Gebührensysteme zum 1.1.2011 bei EVS und ZKE schafft einen großen Anreiz zum Abfallvermeiden. Der kostenlose Tausch- und Verschenkmarkt für die rein private Nutzung bietet dazu eine ideale Möglichkeit.“</p>
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<p>Die Online-Plattform, die im bundesweiten Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen 2009“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler ausgezeichnet wurde, ist für alle, die ein wenig Umgang mit dem Internet haben, leicht zu bedienen und hat sich bereits in mehreren Kommunen anderer Bundesländer bewährt. Dass ein solches Angebot für ein ganzes Bundesland flächendeckend angeboten wird, ist hingegen neu.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EVS stellt seit 4.März 360.000 neue Mülltonnen auf</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/evs-stellt-seit-4maerz-360000-neue-muelltonnen-auf-1/</link>
			<description>Wichtiger Schritt zur Einführung des neuen Abfall-Gebührensystems ab 1.1.2011
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Am 4. März 2010 hat der Entsorgungsverband Saar mit der Aufstellung von 360.000 neuen mit einem Identifikationschip ausgestatteten Restmüll- und Biotonnen begonnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die aufgrund ihres Umfanges bundesweit bislang einzigartige Gefäßtausch-Aktion ist ein wesentlicher Meilenstein zur Einführung des neuen mengenbezogenen Abfall-Gebührensystems für den Restmüll, das am 1.1.2011 in den Kommunen eingeführt wird, die die Einsammlung des Abfalls über den EVS organisieren*. Bis auf St. Ingbert und Losheim, wo man sich für das Verwiegen des Mülls entschieden hat, wird auf Wunsch der jeweiligen kommunalen Räte das Leerungssystem eingeführt, bei dem die Anzahl der Leerungen starken Einfluss auf die Gebührenberechnung nimmt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die „Umtauschaktion“ – die alten Tonnen müssen ja auch wieder eingesammelt werden – ist ein echter Kraftakt“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. „Ende Juni dieses Jahres wollen wir mit der Aufstellung der neuen Müllgefäße fertig sein. Und auch die Einsammlung der alten Abfalltonnen soll zeitnah - innerhalb von 2-3 Wochen - erfolgen, um die Bürger nicht quasi mit Tonnen zuzumüllen,“ so Gisch.</p>
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<p>Die einzelnen Kommunen werden nach und nach mit den neuen Gefäßen bestückt. Der EVS bereitet die Bürgerinnen und Bürger mit jeweils drei aufeinander folgenden Anzeigen entweder im Wochenspiegel oder – wo flächendeckend im Einsatz – im Amtlichen Mitteilungsblatt darauf vor. Unter <a href="http://www.evs.de/" target="_blank" >www.evs.de</a> wird in Kürze zudem der komplette Aufstellungsplan veröffentlicht. Auch die Einsammlung der Altgefäße wird in den Kommunen gezielt angekündigt. </p>
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<p>Wesentlicher Grund für die Anschaffung der neuen Tonnen ist – neben der Einführung eines dann wartungsfreundlichen einheitlichen Standards - der integrierte Chip, der bei den neuen Restmülltonnen dafür sorgt, dass das Gefäß und damit die Leerungshäufigkeit bzw. das Gewicht des eingefüllten Mülls eindeutig dem Kunden zugeordnet werden kann. </p>
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<p>Für die weiterhin 14tägige Entsorgung des Biomülls wird eine gesonderte nicht mengenbezogene Gebühr erhoben. Aus hygienischen und damit gesundheitlichen Gesichtspunkten können die Biotonnen, insbesondere in den Sommermonaten, nicht über einen längeren Zeitraum ohne Leerung bleiben. Der Chip sorgt jedoch auch hier dafür, dass nur registrierte Tonnen geleert werden. </p>
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<p>Insgesamt können durch die Registrierung der neuen Tonnen per Chip Einnahmen in Höhe von ca. 800.000 Euro gesichert werden.</p>
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<p>Die Zuordnung des Gefäßes zum Grundstück stellt ein seitlich an den Tonnen befestigter Aufkleber sicher, auf dem neben einem Strichcode&nbsp;die Adresse aufgebracht ist. </p>
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<p>Die Immobilienbesitzer werden in der Woche vom 19.-24. April 2010 persönlich angeschrieben und um einen Abgleich der dem EVS vorliegenden Daten zu Adresse und Anzahl bzw. Größe der dort vorhandenen Gefäße gebeten. </p>
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<p>„Korrekte Kundendaten sind das A und O für die Umsetzung des neuen Gebührensystems“, so EVS-Geschäftsführer Ecker. „Wir bitten die Angeschriebenen herzlich – nicht zuletzt im eigenen Interesse – diesen Abgleich vorzunehmen und uns auf jeden Fall Rückmeldung zu geben“, so Ecker.</p>
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<p>Ziel der Systemumstellung ist es, Wertstoffe aus der Grauen Tonne heraus zu halten und sie einer Wiederverwertung zuzuführen. Darüber hinaus können so die Entsorgungskosten auf den Abfallanlagen reduziert werden.</p>
<p>Ein flächendeckendes Netz an EVS Wertstoff-Zentren, die jeweils allen Saarländerinnen und Saarländern zugänglich sein werden, wird dafür sorgen, dass jeder Bürger seine Wertstoffe wohnortnah entsorgen kann.</p>
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<p>„Für den Bürger ist die Aufstellung der Tonnen das erste sichtbare Zeichen, dass sich etwas tut in Richtung Systemwechsel“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. „Wir selber sind hinter den Kulissen schon seit Mitte letzten Jahres an der Arbeit.“</p>
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<p>Künftig wird die Kundenbetreuung für die Abfallentsorgung – von Fragen zum Gebühreneinzug bis hin zu Informationen zur richtigen Mülltrennung - über das neu eingerichtete Kunden-Service-Center des EVS laufen.</p>
<p>Seit 1.März sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des EVS Kunden-Service-Centers im Einsatz – hoch motiviert für ihre anspruchsvolle Aufgabe.</p>
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<p>* Saarbrücken, Völklingen, Merzig, Mettlach, Eppelborn, Lebach und St. Wendel organisieren die Einsammlung des Hausabfalls in eigener Regie.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Baubeginn für den Hauptsammler Mondorf in der 8. Kalenderwoche 2010</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/baubeginn-fuer-den-hauptsammler-mondorf-in-der-8-kalenderwoche-2010-1/</link>
			<description>EVS und Kreisstadt Merzig investieren gemeinsam 4,1 Millionen Euro </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voraussichtlich in der 8. Kalenderwoche beginnt der Entsorgungsverband Saar mit dem 2. Bauabschnitt für den Hauptsammler Mondorf, der den Anschluss der Ortslage an die Abwasserreinigung in der EVS-Kläranlage Merzig schafft. </p>
<p>Die Baumaßnahme des EVS, in die der Verband 3,1 Millionen Euro investiert, erstreckt sich über die gesamte Ortsdurchfahrt von Mondorf. Betroffen sind die Reinbachstraße, die Neuwiesstraße, die Unterdorfstraße, die Silwinger Straße und die Johannisstraße.</p>
<p><br />Sämtliche Kanalarbeiten müssen unter Vollsperrung der jeweiligen Straßen umgesetzt werden. Der Anliegerverkehr wird nach Möglichkeit aufrechterhalten, der Durchgangsverkehr jedoch weiträumig um Mondorf herum geführt. </p>
<p>Während der Errichtung der Baustellenzufahrt am östlichen Ende von Mondorf, die auch dem Anliegerverkehr der Reinbach- und Unterdorfstraße dienen wird, muss die L 381 in diesem Bereich halbseitig (Ampelregelung) gesperrt werden. </p>
<p>Vor Beginn der Baumaßnahme und außerhalb der Vegetationszeiten werden Rodungs- und Mäharbeiten nötig. Der an den Baustellenbereich angrenzende Baumbestand wird durch umfassende Maßnahmen geschützt. </p>
<p>Die Baumaßnahme des EVS, umfasst den Bau des eigentlichen Hauptsammlers sowie der Regenwasserbehandlung mit Regenüberlaufbecken, Pumpwerk und Druckleitung.</p>
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<p>Die Verlegung des insgesamt rund 1, 2 Kilometer langen Hauptsammlers erfolgt größtenteils in offener Bauweise; auf 190 Metern ist eine Verlegung im unterirdischen Rohrvortrieb möglich. <br />Dem Regenüberlaufbecken in der Reinbachstraße ist nach Fertigstellung ein Pumpwerk angeschlossen, das das Abwasser über den anschließenden Kanal zum Pumpwerk Dörrmühle fördert. Von hier wird der Abwasserstrom entlang der L 170 in Richtung Hilbringen geleitet und unterhalb der Zufahrt zum Wohngebiet „Seitert“ an den Hauptsammler Hilbringen angeschlossen. <br />Die 180 Meter lange Druckleitung erstreckt sich zunächst vom Regenüberlaufbecken entlang der Reinbachstraße in östlicher Richtung und steigt entlang einer landwirtschaftlich genutzten Fläche bis zum bereits verlegten Hauptsammler an der L 381. Die Druckleitung kann ohne Aufreißen der Fahrbahn der L 381 verlegt werden, da im Zuge des ersten Bauabschnittes bereits ein entsprechendes Leerrohr verlegt wurde. </p>
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<p>Parallel zum EVS-Projekt baut der Betrieb für Innerörtliche Abwasserentsorgung der Kreisstadt Merzig in einem I. Bauabschnitt die nötigen innerörtlichen Misch- bzw. Regenwasserkanäle und Hausanschlüsse. Erst der Bau dieser Nebensammler gewährleistet die vollständige Funktionsfähigkeit des neuen EVS- Hauptsammlers. Die Kreisstadt Merzig investiert in diesen Bauabschnitt rund 1,0 Millionen Euro. Weitere Bauabschnitte, die durch die Stadt durchgeführt werden müssen, sind Fremdwasserentflechtungsmaßnahmen in den Jahren nach 2011. Diese Arbeiten können erst nach Fertigstellung des Hauptsammlers erfolgen. </p>
<p>Darüber hinaus müssen im Zuge der Maßnahmen Versorgungsleitungen umverlegt werden.</p>
<p><br />Der Landesbetrieb für Straßenbau erneuert im Anschluss an die Maßnahmen die L 381 in der gesamten Ortslage. Die Arbeiten werden nach jetzigem Bauzeitenplan im Dezember 2011 abgeschlossen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EVS Wertstoff-Zentrum Hasborn-Dautweiler geht in Betrieb</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/evs-wertstoff-zentrum-hasborn-dautweiler-geht-in-betrieb-1/</link>
			<description>Seit dem 6. Februar steht den Bürgerinnen und Bürgern von Tholey aber auch allen anderen Saarländerinnen und Saarländern ein neues EVS Wertstoff-Zentrum im Tholeyer Ortsteil Hasborn-Dautweiler zur Verfügung. Dort soll alles landen, was wieder verwertbar ist – von A wie Altkleider bis Z wie Zinkblech. Das Wertstoff-Zentrum in der Industriestraße 14 ist geöffnet montags, dienstags, mittwochs und freitags in der Zeit von 12 bis 17 Uhr, donnerstags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr. 

Das neue EVS Wertstoff-Zentrum ist eines von insgesamt 18 saarlandweit, die der EVS in einheitlichem Standard baut bzw. dort, wo es schon Annahmestellen gibt, auf ein entsprechendes Niveau nachrüstet. EVS und Gemeinde Tholey sind sich sicher, dass das Bringsystem von den Bürgern gut angenommen wird. Denn ab Januar 2011, wenn das neue Gebührensystem des EVS greift, lässt sich damit Geld sparen. „Unsere saarländischen Wertstoff-Zentren sind das ideale Gegenstück zu dem ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern ihre Abfallmengen in den Restmüllgefäßen zu verringern“, so die beiden EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker und Dr. Heribert Gisch. 

Die Anlage auf dem ehemaligen Dowidat-Gelände in Hasborn wurde im Auftrag des EVS durch die Gemeinde Tholey gebaut und wird von dieser auch künftig betrieben. Dabei wird die Gemeinde von der St. Wendeler Initiative für Arbeit und Familie (Wiaf) unterstützt, die im Rahmen einer Bildungsmaßnahme an der Leitung und den anfallenden Arbeiten beteiligt ist. 
Für das neue Wertstoff-Zentrum, das rund 500.000 Euro kostete, bekam die Gemeinde vom EVS einen Investitionskostenzuschuss von 350.000 Euro. Hinzu kommt jedes Jahr ein Betriebskostenzuschuss in Höhe von 230.000 Euro. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-timedata"><p>Seit dem 6. Februar steht den Bürgerinnen und Bürgern von Tholey aber auch allen anderen Saarländerinnen und Saarländern ein neues EVS Wertstoff-Zentrum im Tholeyer Ortsteil Hasborn-Dautweiler zur Verfügung. Dort soll alles landen, was wieder verwertbar ist – von A wie Altkleider bis Z wie Zinkblech. Das Wertstoff-Zentrum in der Industriestraße 14 ist geöffnet montags, dienstags, mittwochs und freitags in der Zeit von 12 bis 17 Uhr, donnerstags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr. </p></div><p>&nbsp;</p>
<p>Das neue EVS Wertstoff-Zentrum ist eines von insgesamt 18 saarlandweit, die der EVS in einheitlichem Standard baut bzw. dort, wo es schon Annahmestellen gibt, auf ein entsprechendes Niveau nachrüstet. EVS und Gemeinde Tholey sind sich sicher, dass das Bringsystem von den Bürgern gut angenommen wird. Denn ab Januar 2011, wenn das neue Gebührensystem des EVS greift, lässt sich damit Geld sparen. „Unsere saarländischen Wertstoff-Zentren sind das ideale Gegenstück zu dem ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern ihre Abfallmengen in den Restmüllgefäßen zu verringern“, so die beiden EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker und Dr. Heribert Gisch. </p>
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<p>Die Anlage auf dem ehemaligen Dowidat-Gelände in Hasborn wurde im Auftrag des EVS durch die Gemeinde Tholey gebaut und wird von dieser auch künftig betrieben. Dabei wird die Gemeinde von der St. Wendeler Initiative für Arbeit und Familie (Wiaf) unterstützt, die im Rahmen einer Bildungsmaßnahme an der Leitung und den anfallenden Arbeiten beteiligt ist. </p>
<p>Für das neue Wertstoff-Zentrum, das rund 500.000 Euro kostete, bekam die Gemeinde vom EVS einen Investitionskostenzuschuss von 350.000 Euro. Hinzu kommt jedes Jahr ein Betriebskostenzuschuss in Höhe von 230.000 Euro. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EVS Wertstoff-Zentrum Blieskastel: Heute Vertragsunterzeichnung im Blieskasteler Rathaus</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/evs-wertstoff-zentrum-blieskastel-heute-vertragsunterzeichnung-im-blieskasteler-rathaus/</link>
			<description>Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Wertstoff-Zentren, die der Entsorgungsverband Saar in diesem und im nächsten Jahr eröffnen wird. Die Standorte für die Wertstoff-Zentren des EVS wurden so gewählt, dass für jeden Bürger ein Wertstoff-Zentrum in gut erreichbarer Nähe liegt. Der Bau der EVS Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. 

Als eine der ersten Kommunen unterzeichnete am 13. Januar  die Stadt Blieskastel gemeinsam mit dem Entsorgungsverband Saar einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziellen Regelungen festgehalten sind.

„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden. Darüber hinaus geht die EVS-Geschäftsführung davon aus, dass sich auch die Kommunen, die eigene Wertstoffhöfe betreiben, der Forderung des EVS nach einer Öffnung aller Wertstoff-Zentren für jeden Bürger nicht verschließen werden“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker.

An 18 Standorten wird es EVS-Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoff-Zentren, die entsprechend aufgerüstet werden.

„Unsere Wertstoff-Zentren sind das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Wertstoff-Zentren, die der Entsorgungsverband Saar in diesem und im nächsten Jahr eröffnen wird. Die Standorte für die Wertstoff-Zentren des EVS wurden so gewählt, dass für jeden Bürger ein Wertstoff-Zentrum in gut erreichbarer Nähe liegt. Der Bau der EVS Wertstoff-Zentren kann jeweils mit bis zu 350.000 Euro bezuschusst werden. Bis zu 230.000 Euro fließen jährlich als Betriebskostenzuschuss an jedes Wertstoff-Zentrum des EVS. </p>
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<p>Als eine der ersten Kommunen unterzeichnete am 13. Januar&nbsp; die Stadt Blieskastel gemeinsam mit dem Entsorgungsverband Saar einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, in dem alle wesentlichen organisatorischen und finanziellen Regelungen festgehalten sind.</p>
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<p>„Die EVS Wertstoff-Zentren werden in einem einheitlichen sehr hohen Standard angelegt und können jeweils von allen Saarländerinnen und Saarländern genutzt werden. Darüber hinaus geht die EVS-Geschäftsführung davon aus, dass sich auch die Kommunen, die eigene Wertstoffhöfe betreiben, der Forderung des EVS nach einer Öffnung aller Wertstoff-Zentren für jeden Bürger nicht verschließen werden“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker.</p>
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<p>An 18 Standorten wird es EVS-Wertstoff-Zentren geben. Eingebunden in das Angebot werden auch die bestehenden Wertstoff-Zentren, die entsprechend aufgerüstet werden.</p>
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<p>„Unsere Wertstoff-Zentren sind das ideale Gegenstück zum ab 2011 geltenden mengenabhängigen Abfall-Gebührensystem, denn sie ermöglichen es den Bürgern, die Abfallmenge in ihrer Grauen Tonne deutlich zu reduzieren“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. </p>
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			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>inexio KGaA und Entsorgungsverband Saar (EVS) kooperieren für schnelles Internet</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/inexio-kgaa-und-entsorgungsverband-saar-evs-kooperieren-fuer-schnelles-internet-2/</link>
			<description>Glasfaser im Abwasserkanal soll bis 2011 Walhausen schnelles Internet bringen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund zwei Jahren besprachen die Geschäftsführungen der inexio und des Entsorgungsverbandes Saar die Idee: Warum sollte man nicht für die Anbindung sogenannter weißer Flecken modernstes Glasfaser in den Kanälen des EVS verlegen? Am 07. Dezember&nbsp;unterzeichneten die Verantwortlichen der beiden Unternehmen auf der Grundlage eines aktuellen Projektes eine Kooperationsvereinbarung, die innerhalb eines guten Jahres dem Nohfeldener Ortsteil Walhausen den Anschluss an das schnelle Internet bringen soll. Durch die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur – was heute technisch ohne weiteres zu realisieren ist – werden Investitionen im ländlichen Raum für beide Infrastrukturanbieter günstiger. In der Folge können Orte mit ungenügender Anbindung schneller ans Internet angeschlossen werden.</p>
<p>EVS und inexio werden auch über das aktuelle Projekt hinaus in Zukunft Baumaßnahmen miteinander absprechen und wo möglich auch gemeinsam realisieren. Für den Telekommunikationsanbieter inexio bietet die Verlegung der Glasfaserkabel in den Kanälen des EVS eine weitere Option beim Ausbau des eigenen Netzes, der zurzeit im Saarland und Rheinland-Pfalz stark forciert wird.</p>
<p>„Die Kooperation macht für uns weitere Erschließungsmaßnahmen möglich“, erklärt David Zimmer, persönlich haftender Gesellschafter der inexio KGaA. „Davon profitieren Kommunen in ihrer Ansiedlungspolitik, Unternehmen, da eine schnelle und effektive Internetanbindung inzwischen zum Standortkriterium gehört und Privathaushalte, denen wir mit unserer Produktfamilie Quix ein attraktives Angebot machen.“ </p>
<p>Und Thorsten Klein, ebenfalls persönlich haftender Gesellschafter der inexio ergänzt: „Wir haben bereits in Rheinland-Pfalz einige Kooperationsverträge mit Infrastrukturanbietern – zum Beispiel den Technischen Werken Kaiserslautern, die für beide Seiten erfolgreich laufen. Ich bin mir sicher, dass auch unsere Vereinbarung mit dem EVS für beide Parteien und die Kunden von Vorteil ist.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beiden Geschäftsführer des Entsorgungsverbandes Saar zeigten sich erfreut über den Vertragsabschluss. „Gemeinsam können wir die Bevölkerung und die Unternehmen schnell und kostengünstig ans schnelle Internet anbinden“, stellt Dr. Heribert Gisch fest. „Damit zeigt sich das Saarland wieder einmal als Vorreiter in der Kooperation der Infrastrukturanbieter in der Fläche.“ Und sein Amtskollege Karl Heinz Ecker ergänzt: „Durch das abgestimmte Handeln werden Kosten gesenkt, die Erschließung schneller möglich und nicht zuletzt die Doppelung von Baumaßnahmen verhindert.“</p>
<p><br /><b>Über inexio:</b>Die Idee der inexio Informationstechnologie und Telekommunikation KGaA beruht auf der Überzeugung, dass in Zukunft moderne Ethernet und MPLS basierte Netzwerke die Telekommunikation bestimmen und die Kommunikation auf IP und Internet-basierten Services aufbaut. inexio verfügt über mehr als 1.000 Kilometer modernstes Glasfasernetz und unterhält eigene Rechenzentren in Saarlouis, Luxemburg und Kaiserslautern.</p>
<p>Mit dieser Infrastruktur bietet inexio kleineren, mittleren und großen Unternehmen in der Region Luxemburg, Saarland und Rheinland-Pfalz modernste und kostengünstige netzwerkbasierte IT-Services – individuell und zukunftssicher auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten.</p>
<p>Mit der Produktfamilie QUIX ist ein eigenes Angebot für Endkunden entstanden, das zurzeit in den ersten Kommunen in Rheinland-Pfalz und im Saarland an den Start geht.</p>
<p>Das Portfolio wird abgerundet durch die komplette Bandbreite der IT-Dienste, von der Konzeption über den Aufbau bis hin zum Betrieb von IT- und Internet-Lösungen. Kunden erhalten damit Service aus einer Hand.</p>
<p><br /><b>Der EVS: Partner der saarländischen Kommunen</b></p>
<p>Der EVS zeichnet verantwortlich für die Abwasserreinigung und die überörtliche Abfallentsorgung im Saarland. In den meisten Kommunen organisiert er auch das Einsammeln und den Transport der Hausabfälle hin zu seinen eigenen bzw. beauftragten Abfall-Anlagen.<br />Alle saarländischen Kommunen sind im EVS vertreten. Gemeinsam entscheiden sie in der Verbandsversammlung über grundlegende Zielsetzungen und Aufgabenstellungen des Verbandes. Der EVS-Aufsichtsrat, der mit Bürgermeistern und Fachleuten aus der saarländischen Wirtschaft besetzt ist, begleitet konstruktiv die Entwicklung des Verbandes.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Interesse am Abwasser-Forum des Entsorgungsverbandes Saar </title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/grosses-interesse-am-abwasser-forum-des-entsorgungsverbandes-saar-1/</link>
			<description>Am 25. November veranstaltete der Entsorgungsverband Saar in Kooperation mit dem Saarländischen Städte- und Gemeindetag und dem Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz im Eventhaus „Alte Schmelz“ in St. Ingbert sein diesjähriges Abwasser-Forum. 

Unter dem Titel „Kanalsanierung – Herausforderung der Zukunft“ gab es nicht nur interessante Vorträge zum Thema, sondern auch eine umfassende Fachausstellung. 

„Der Sanierungsbedarf an unserem über- und innerörtlichen Abwassernetz ist ein immens wichtiges Thema, eines, das uns in Zukunft zunehmend fordern wird“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker bei seiner Begrüßung. „Nur mit einem funktionierenden Kanalsystem ist das hohe Niveau, das wir in der Abwasserentsorgung und -reinigung für das Saarland erreicht haben, dauerhaft zu halten. Ein Aufschieben nötiger Sanierungsmaßnahmen wäre daher extrem fahrlässig“, so Ecker.

Ein großer Teil der inner- und überörtlichen Kanäle im Saarland ist in einem Alter, das mehr oder weniger umfängliche Sanierungen unumgänglich macht.

Der Entsorgungsverband Saar, der heute bereits ein 1000 Kilometer langes Hauptsammlernetz betreibt, hat sich darum das Thema als eines der vordringlichsten auf seine Agenda gesetzt. Ein umfassendes Sanierungskonzept ist in Arbeit, erste Projekte sind bereits abgeschlossen, andere in der Umsetzung oder Planung. Für Sanierungsmaßnahmen stehen in den nächsten Jahren Investitionen in Höhe von 8 bis 10 Millionen Euro pro Jahr an.

„Die Sanierung der überörtlichen Hauptsammler führt aber nur dann zu einer echten Optimierung der Gesamtinfrastruktur, wenn ebenso in den Kommunen das Thema offensiv angegangen wird“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. „Das Abwasser-Forum des EVS sollte daher Anstoß zum Handeln geben und zugleich wesentliche Grundlagen vermitteln, die es braucht, um ein Sanierungsprogramm für die Abwasser-Infrastruktur in den Kommunen in Angriff zu nehmen“, so Gisch.

Das Veranstaltungsprogramm griff ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte des Themas „Kanalsanierung“ auf: So wurde betrachtet, wo das Saarland im gesamtdeutschen Kontext mit der Qualität seiner Kanäle steht und wie gezielt Sanierungsstrategien entwickelt werden können. Vorgestellt wurden außerdem bewährte und innovative Verfahren sowie Erfahrungsberichte von kommunaler Seite. Außerdem wurde aufgezeigt, wie wichtig der Erfahrungsaustausch auf fachlicher Ebene auch bei der Realisierung von Sanierungsprojekten ist. 

Gäste des bereits Wochen vor Veranstaltungstermin ausgebuchten Abwasser-Forums waren in erster Linie (Ober)Bürgermeister, Ratsmitglieder, Bauamtsleiter, Leiter und Mitarbeiter kommunaler Abwasserwerke aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz – aber auch zahlreiche Vertreter von Bauunternehmen und Ingenieurbüros waren gekommen.

Die Vorträge, die im Rahmen des Abwasser-Forums 2009 gehalten wurden, stehen in Kürze im Internet unter www.evs.de/Infomaterial zum Download bereit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. November veranstaltete der Entsorgungsverband Saar in Kooperation mit dem Saarländischen Städte- und Gemeindetag und dem Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz im Eventhaus „Alte Schmelz“ in St. Ingbert sein diesjähriges Abwasser-Forum. </p>
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<p>Unter dem Titel „Kanalsanierung – Herausforderung der Zukunft“ gab es nicht nur interessante Vorträge zum Thema, sondern auch eine umfassende Fachausstellung. </p>
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<p>„Der Sanierungsbedarf an unserem über- und innerörtlichen Abwassernetz ist ein immens wichtiges Thema, eines, das uns in Zukunft zunehmend fordern wird“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker bei seiner Begrüßung. „Nur mit einem funktionierenden Kanalsystem ist das hohe Niveau, das wir in der Abwasserentsorgung und -reinigung für das Saarland erreicht haben, dauerhaft zu halten. Ein Aufschieben nötiger Sanierungsmaßnahmen wäre daher extrem fahrlässig“, so Ecker.</p>
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<p>Ein großer Teil der inner- und überörtlichen Kanäle im Saarland ist in einem Alter, das mehr oder weniger umfängliche Sanierungen unumgänglich macht.</p>
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<p>Der Entsorgungsverband Saar, der heute bereits ein 1000 Kilometer langes Hauptsammlernetz betreibt, hat sich darum das Thema als eines der vordringlichsten auf seine Agenda gesetzt. Ein umfassendes Sanierungskonzept ist in Arbeit, erste Projekte sind bereits abgeschlossen, andere in der Umsetzung oder Planung. Für Sanierungsmaßnahmen stehen in den nächsten Jahren Investitionen in Höhe von 8 bis 10 Millionen Euro pro Jahr an.</p>
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<p>„Die Sanierung der überörtlichen Hauptsammler führt aber nur dann zu einer echten Optimierung der Gesamtinfrastruktur, wenn ebenso in den Kommunen das Thema offensiv angegangen wird“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch. „Das Abwasser-Forum des EVS sollte daher Anstoß zum Handeln geben und zugleich wesentliche Grundlagen vermitteln, die es braucht, um ein Sanierungsprogramm für die Abwasser-Infrastruktur in den Kommunen in Angriff zu nehmen“, so Gisch.</p>
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<p>Das Veranstaltungsprogramm griff ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte des Themas „Kanalsanierung“ auf: So wurde betrachtet, wo das Saarland im gesamtdeutschen Kontext mit der Qualität seiner Kanäle steht und wie gezielt Sanierungsstrategien entwickelt werden können. Vorgestellt wurden außerdem bewährte und innovative Verfahren sowie Erfahrungsberichte von kommunaler Seite. Außerdem wurde aufgezeigt, wie wichtig der Erfahrungsaustausch auf fachlicher Ebene auch bei der Realisierung von Sanierungsprojekten ist. </p>
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<p>Gäste des bereits Wochen vor Veranstaltungstermin ausgebuchten Abwasser-Forums waren in erster Linie (Ober)Bürgermeister, Ratsmitglieder, Bauamtsleiter, Leiter und Mitarbeiter kommunaler Abwasserwerke aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz – aber auch zahlreiche Vertreter von Bauunternehmen und Ingenieurbüros waren gekommen.</p>
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<p>Die Vorträge, die im Rahmen des Abwasser-Forums 2009 gehalten wurden, stehen in Kürze im Internet unter <a href="http://www.evs.de/Infomaterial" target="_blank" >www.evs.de/Infomaterial</a> zum Download bereit.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch erneut zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der KPV gewählt</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/evs-geschaeftsfuehrer-dr-heribert-gisch-erneut-zum-stellvertretenden-bundesvorsitzenden-der-kpv-gew-1/</link>
			<description>„Dr. Heribert Gisch, Geschäftsführer des Entsorgungsverbandes Saar (EVS) und langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden, ist beim jüngsten Bundeskongress der Kommunalpolitischen Vereinigung von CDU und CSU Deutschlands (KPV) am vergangenen Wochenende in Mainz zum sechsten Mal in Folge erneut für zwei weitere Jahre zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden (seit 1999) gewählt worden. Die KPV vertritt die zehntausende von kommunalen Amts- und Mandatsträgern der Union.
In seiner Führungsfunktion kümmert sich Gisch seit Jahren um die wichtigen kommunalen Themenbereiche Bauen, Infrastruktur, Verkehr und Umwelt. Insbesondere die Folgen der demographischen Entwicklung für die kommunale Infrastruktur sind dabei von zentralem Interesse. So geht die erste bundesweite politische Grundsatzpositionierung zu dieser Thematik auf seine Initiative und Vorbereitung zurück (KPV-Bundesversammlung 2003: „Demographischer Wandel – Für eine zukunftsfähige Kommunalpolitik“).
In letzter Zeit hat Gisch im christlich-demokratischen Lager maßgeblichen Anteil an der Rückbesinnung auf die zentrale Rolle der öffentlichen Daseinsvorsorge und der kommunalen Unternehmen (KPV- Bundesversammlung 2008: „Daseinsvorsorge als Selbstbestimmung vor Ort entwickeln !“). Auch an der programmatischen Neuausrichtung der Umweltpolitik der CDU-Mutterpartei hat Gisch einen wichtigen Anteil. Zusammen mit der baden-württembergischen Umweltministerin Gönner war Gisch für die Neuformulierung der Themen Abfall- und Resourcenmanagement verantwortlich, wie sie auf dem Stuttgarter CDU-Parteitag im Dezember 2008 verabschiedet worden sind.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Dr. Heribert Gisch, Geschäftsführer des Entsorgungsverbandes Saar (EVS) und langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden, ist beim jüngsten Bundeskongress der Kommunalpolitischen Vereinigung von CDU und CSU Deutschlands (KPV) am vergangenen Wochenende in Mainz zum sechsten Mal in Folge erneut für zwei weitere Jahre zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden (seit 1999) gewählt worden. Die KPV vertritt die zehntausende von kommunalen Amts- und Mandatsträgern der Union.</p>
<p>In seiner Führungsfunktion kümmert sich Gisch seit Jahren um die wichtigen kommunalen Themenbereiche Bauen, Infrastruktur, Verkehr und Umwelt. Insbesondere die Folgen der demographischen Entwicklung für die kommunale Infrastruktur sind dabei von zentralem Interesse. So geht die erste bundesweite politische Grundsatzpositionierung zu dieser Thematik auf seine Initiative und Vorbereitung zurück (KPV-Bundesversammlung 2003: „Demographischer Wandel – Für eine zukunftsfähige Kommunalpolitik“).</p>
<p>In letzter Zeit hat Gisch im christlich-demokratischen Lager maßgeblichen Anteil an der Rückbesinnung auf die zentrale Rolle der öffentlichen Daseinsvorsorge und der kommunalen Unternehmen (KPV- Bundesversammlung 2008: „Daseinsvorsorge als Selbstbestimmung vor Ort entwickeln !“). Auch an der programmatischen Neuausrichtung der Umweltpolitik der CDU-Mutterpartei hat Gisch einen wichtigen Anteil. Zusammen mit der baden-württembergischen Umweltministerin Gönner war Gisch für die Neuformulierung der Themen Abfall- und Resourcenmanagement verantwortlich, wie sie auf dem Stuttgarter CDU-Parteitag im Dezember 2008 verabschiedet worden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zertifiziertes EVS-Labor baut Leistungsspektrum gezielt aus:</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/zertifiziertes-evs-labor-baut-leistungsspektrum-gezielt-aus-1/</link>
			<description>Jetzt auch staatlich anerkannte Prüfstelle für Durchflussmessungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der gesetzlich verankerten Eigenkontrolle ist der Entsorgungsverband Saar als Betreiber aller 135 kommunalen Kläranlagen im Saarland neben regelmäßigen umfangreichen Untersuchungen zur Reinigungsqualität der Anlagen auch verpflichtet, sämtliche für die Einleitung in ein Gewässer oder in öffentliche Abwasseranlagen maßgeblichen Durchflussmengen-Messeinrichtungen in regelmäßigen Abständen zu prüfen.</p>
<p>Die hierfür nötige Zulassung als staatlich anerkannte Prüfstelle erfolgte dieser Tage durch das Saarländische Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Darmstadt. Voraussetzung für die Anerkennung war das Vorhandensein eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems, das aufgrund der vorhandenen Akkreditierung des Labors bereits etabliert war. </p>
<p>Bislang musste die Prüfung der Messeinrichtungen aufgrund des Fehlens einer saarländischen Prüfstelle an Unternehmen außerhalb des Saarlandes fremd vergeben werden, was den Verband jährlich mehr als 100.000 Euro kostete.</p>
<p>Mit der staatlichen Anerkennung als Prüfstelle für Durchflussmengenmessungen hat das EVS-Labor, das bereits für die Bereiche Abwasser, Trinkwasser, Kompost, Bioabfall und Klärschlamm akkreditiert ist, sein Leistungsspektrum um einen weiteren wichtigen Aspekt erweitert. Sämtliche Leistungen können über die EVS-Tochter EVS-SAB GmbH auch von Dritten beauftragt werden. </p>
<p>Umfassende Informationen zum Leistungspaket des EVS-Labors gibt es unter <a href="labor/" target="_self" >http://www.evs.de/labor/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bundesregierung plant Gebührenerhöhung durch die Hintertür:</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/bundesregierung-plant-gebuehrenerhoehung-durch-die-hintertuer-1/</link>
			<description>Besteuerung der kommunalen Abfall- und Abwasserbeseitigung würde Familien durchschnittlich 150 Euro jährlich mehr kosten
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant, kommunale Abwasser- und Abfallentsorger wie Privatunternehmen zu besteuern. Für einen saarländischen 4-Personenhaushalt brächte die Steuererhöhung zusätzliche Gebühren in Höhe von durchschnittlich 150 Euro im Jahr. Auf das ganze Bundesgebiet bezogen soll sie 4 Milliarden Euro in die Kassen von Bund und Ländern spülen. Bislang galt uneingeschränkt das deutsche Prinzip der Daseinsvorsorge, d.h. da Abwasserreinigung und Abfallentsorgung in grundlegender Weise dem Gemeinwohl dienen, wurden kommunale Dienstleister - im Sinne einer langfristigen Qualitätsgarantie - nicht besteuert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollte die Steuer kommen, müsste sie direkt auf die Bürger umgelegt werden, denn kommunale Entsorger – und dazu gehört auch der Entsorgungsverband Saar (EVS), der im Saarland annähernd flächendeckend für die Abwasser- und Abfallentsorgung verantwortlich zeichnet - haben keine sonstigen Einnahmen, um ihren Auftrag erfüllen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir können nur hoffen, dass der Widerstand der Kommunen wie der Bürgerinnen und Bürger dem Privatisierungswahn Einhalt gebietet. Sonst wird es für uns alle richtig teuer“, so EVS-Geschäftsführer Karl Heinz Ecker. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entsorgungsverband Saar: Entscheidung gegen Cross Border Leasing eindeutig richtig</title>
			<link>http://www.evs.de/no-cache/aktuell/presse/pressemeldungen/pressemeldung/artikel/entsorgungsverband-saar-entscheidung-gegen-cross-border-leasing-eindeutig-richtig-1/</link>
			<description>Wertsicherung regionaler Infrastruktur statt spekulativer Finanzgeschäfte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis vor Kurzem galt das Verfahren des Cross Border Leasings – des Verleasens von Infrastruktureinrichtungen über Landesgrenzen hinweg, um von daraus resultierenden steuerrechtlichen Vorteilen zu profitieren - als die Geldbeschaffungsmethode insbesondere für Kommunen schlechthin. </p>
<p>Das Leibniz-Institut für Länderkunde in Leipzig hat nun in seinem „Nationalatlas aktuell“ noch einmal unterstrichen, was die aktuelle Bankenkrise unausweichlich zum Vorschein bringt und die Verantwortlichen des Entsorgungsverbandes Saar so auch eingeschätzt haben: Das von einigen auch deutschen Kommunen lange Zeit hochgelobte CBL ist in unverantwortlicher Weise spekulativ und insbesondere in Zeiten, in denen Banken reihenweise pleite gehen, immer unsicherer, komplexer und auf jeden Fall teurer, da die verleaste Infrastruktur immer umfassender gegen Wertminderungen versichert werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch der Entsorgungsverband Saar, der im Saarland 135 Kläranlagen, 1000 Kilometer Kanal sowie eine hochmoderne Abfallverwertungsanlage in seinem Besitz hat, hat sich 2001 mit entsprechenden Angeboten aus den USA auseinandergesetzt. Nach eingehender Prüfung hatten sich die Gremien des Verbandes damals allerdings bewusst gegen derartige Finanzierungswege mit Laufzeiten von bis zu 100 (!) Jahren entschieden. Ausschlaggebend waren insbesondere die Undurchschaubarkeit und die mangelnde Nachvollziehbarkeit der nicht selten in 1000 Seiten starken englischsprachigen Vertragswerken festgehaltenen Transaktionen. </p>
<p>„Wir können froh sein“, so EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch, dass unsere Gremien zum damaligen Zeitpunkt – trotz kritischer Kommentare auf Landes- und Bundesebene - nicht blindlings einem Trend gefolgt sind, sondern die Infrastruktur, die die saarländischen Kommunen über den EVS für die Abwasser- und Abfallentsorgung aufgebaut haben, langfristig gesichert haben.“</p>
<p>Die Veröffentlichung des Leibniz-Institutes ist unter <a href="http://www.ifl-leipzig.de" target="_blank" >http://www.ifl-leipzig.de</a> nachzulesen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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